"Salzprinzessin": Leuchtende Kinderaugen

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Marktschellenberg - Märchen sind von zeitloser Schönheit und und ziehen seit Generationen Kinder in ihren Bann - zuletzt in Marktschellenberg.

Der Katholische Frauenbund Marktschellenberg hat im Veranstaltungssaal des Feuerwehrhaus einen zauberhaften Nachmittag mit Märchenerzählerin Mia Kaiser-Wenig, Zauberbowle und Kinderschminken veranstaltet. Viele Buben und Mädchen im Alter von drei bis acht Jahren waren gekommen, um sich von der Geschichte der „Salzprinzessin“ verzaubern zu lassen.

"Salzprinzessin" zu Besuch

Doch zunächst durfte sich jeder farbenfroh schminken lassen, und es dauerte nicht lange, da wurde der Saal von Feen, Wichteln, Schmetterlingen und vielem mehr bevölkert. Genau der richtige Rahmen für die Märchenerzählerin Mia Kaiser-Wenig. Im abgedunkelten und stimmungsvoll von Salzlampen in geheimnisvolles Lichten getauchten Saal begann sie mit ihrer Geschichte der Salzprinzessin.

Das Berchtesgadener Salzmärchen basiert auf der slowenischen Erzählung „Salz ist mehr als Gold“ und „Prinzessin Mäusehaut“ von den Gebrüdern Grimm. Dabei geht es um drei Prinzessinen, einen König, eine geheimnisvolle alte Frau - und natürlich Salz.

Wie es sich für ein Kindermärchen gehört, geht die Geschichte natürlich gut aus. Doch bis dahin hingen die Kinder gebannt an den Lippen von Mia Kaiser-Wenig, die fesselnd von den Erlebnissen der Salzprinzessin erzählte.

Ende gut, alles gut. Das galt auch für die kleinen Zuhörer, die zum Schluss noch von Mia Kaiser-Wenig jeweils ein Salzsteinchen geschenkt bekamen - und sich mit Zauberbowle, Kuchen und Muffins stärken durften. Das war auch notwendig, denn schließlich tobten die Buben und Mädchen noch ordentlich durch den großen Veranstaltungssaal.

tj/bit

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