Leitner muss unters Messer

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Patric Leitner muss sich einer Bandscheiben-Operation unterziehen.

Berchtesgaden - Der Doppelsitz-Rodler Patric Leitner muss sich einer Operation unterziehen.

Der viermalige Weltmeister bekommt im Klinikum Rechts der Isar in München eine neue Bandscheibe in der Halswirbelsäule.

Wenige Monate vor dem Beginn seiner letzten Weltcup-Saison bleibt Leitner nichts anderes übrig, als sich unters Messer zu legen. Sein Doppelsitz-Partner Alexander Resch ist aber zuversichtlich: „Wenn im Sommer einer von uns verletzt war, ist die Wintersaison immer gut gelaufen.“

Und das wäre den beiden zum Abschluss ihrer erfolgreichen Rodelkarriere auch zu gönnen. Sie wollen es bei den Olympischen Winterspielen in Vancouver noch einmal wissen, dann ist Schluss.

Zur Homepage von Patric und Alexander

Aber die Konkurrenz schläft nicht. Auf der Hausbahn am Königssee haben sich zwei Konkurrenten aufgetan, die in der vergangenen Saison bereits erste Erfolge erzielen konnten: Tobias Wendl und Tobias Arlt. Außerdem gibt es noch Andrè Florschütz und Thorsten Wustlich. Deshalb ist das erste Ziel erst einmal die Qualifikation für Olympia. Eine Medaille würde die Karriere dann natürlich krönen.

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