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Lawinen: Skitourengeher übten Notfall

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Üben mit dem Verschütteten-Suchgerät. Wie jedes Jahr wurde diese Möglichkeit von vielen winterbegeisterten Sportlern wahrgenommen.

Ramsau - Beim praktischen Teil eines Lawinenseminars übten Skitourengeher den Notfall. Dabei wurde auch der Umgang mit einem Verschütteten-Suchgeräts trainiert.

Das Interesse war wie jedes Jahr sehr groß: Beim Lawinen-Praxisseminar am Parkplatz der Hirscheck-Sesselbahn waren über 50 Teilnehmer anwesend, die den Extremfall probten – trotz fehlenden Schnees. Es ist der wichtigste Ausrüstungsgegenstand den ein Skitourengänger mit sich führen sollte: das Verschütteten-Suchgerät, das dann zum Einsatz kommt, wenn Hilfe so gut wie zu spät scheint. Martin Schaumann von Bergsport Geistaller weiß, dass viele Tourengänger oft nachlässig handeln, was deren Ausrüstung betrifft.

Und so veranstaltete er zum wiederholten Mal ein Praxisseminar, das auf große Resonanz stieß. Eingeleitet wurde dieses zwei Tage zuvor von einem Fachvortragsabend im Kongresshaus zum Thema Schneeprofil und Lawinenlagebericht. „Über vier Stunden haben wir in der Ramsau den Notfall geübt. Wir lagen weit über dem Zeitplan“, sagt Schaumann rückblickend.

kp

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