„Klein Guantanamo“ in Berchtesgaden

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Berchtesgaden - Scherzhaft wurde die Baustelle vom Haus der Berge kurzerhand beim narrischen Treiben umgetauft. Am umzäunten Rohbau prangert ein neuer Name:

Bis zur Dugnacht ist es noch eine Weile hin, einen politisch gefärbten Streich haben sich einige „Narren“ anlässlich der ausklingenden Faschingszeit dennoch erlaubt. So wurde das derzeit im Bau befindliche 19-Millionen-Projekt, das „Haus der Berge“, für einige Tage – anscheinend unbemerkt – zum „Klein-Guantanamo“. Wie das Original von einem Zaun umgeben samt daran angebrachtem Strafinsassen in Häftlingskluft.

Es dürfte nur eine Frage der Zeit sein, bis „Klein-Guantanamo“ von einem Offiziellen wieder in „Haus der Berge“ umgewidmet wird.

kp

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