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Geiselnahme in Rundfunkgebäude - Täter offenbar verhaftet

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Doku: Weiter keine Einigung

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Derzeit werden die Führungen in der Dokumentation Obersalzberg von den Museumspädagoginnen übernommen.
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Berchtesgaden - Die Zukunft der ehemaligen Rundgangsleiter der Dokumentation Obersalzberg steht weiter in den Sternen. Ein für gestern angesetzter Gesprächstermin wurde überraschend gestrichen.

Wie der Berchtesgadener Anzeiger berichtet, halte das Institut für Zeitgeschichte den Zeitpunkt für nicht richtig. Am Mittwoch hatten sich zwölf ehemalige Rundgangsleiter und das IfZ zu einem Gütetermin vor dem Arbeitsgericht in Bad Reichenhall getroffen. Ein Vergleich ist dabei nicht erzielt worden. Bis zum 15. Januar sollen die Rechtsanwälte jetzt ein Papier ausarbeiten, dass Mitte Februar ein Termin vor der Kammer stattfinden kann.

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"Es bringt nichts, sich an einem Tag erst vor Gericht zu treffen, um tags darauf vertrauensvoll miteinander zu reden", wird eine Sprecherin des IfZ im Berchtesgadener Anzeiger zitiert. Das Ziel des IfZ sei aber weiterhin, eine Lösung zu finden, die für die ehemaligen Rundgangsleiter, aber auch für das Institut gut sei.

Wie diese Lösung aussehe könnte, scheint derzeit noch keiner zu wissen, weder die ehemaligen Rundgangsleiter noch das IfZ. Das Institut hatte die Rundgangsleiter im Oktober gekündigt. Grund sei ein laufendes Verfahren mit einer Rentenversicherung, in dem von Scheinselbstständigkeit die Rede ist.

cz

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