Huber vertritt Olympia

Berchtesgaden - Skeleton-Pilotin Anja Huber aus Berchtesgaden darf offiziell für die Münchner Olympia-Bewerbung um die Winterspiele 2018 werben. **Video**

Georg Hackl - dieser Name ist so ziemlich jedem Deutschen ein Begriff. Die Rodellegende aus Bischofswiesen hat seinen Sport mehr als berühmt gemacht. Und das möchte auch Anja Huber aus Berchtesgaden.

Wie Hackl ist die Skeleton-Pilotin Botschafter für die Bewerbung der Stadt München um die Olympischen Winterspiele 2018. „Für mich ist das eine große Ehre, vor allem weil Skeleton ja noch nicht so bekannt ist“, sagte die 26-Jährige im BGLand24-Interview.

Außerdem sollen die Bob-, Rodel- und Skeletonbewerbe auf der Kunsteisbahn am Königssee - also auf Hubers Heimbahn - ausgetragen werden.

So will Skeleton-Pilotin Anja Huber strahlen können, wenn sie auf eine Olympia-Medaille beist.

Olympia ist das größte für einen Sportler und dann noch vor heimischen Publikum - unbeschreiblich“. Wenn Anja Huber diese Begeisterung beibehält, kann sie bei den anstehenden PR-Terminen nur alle von Olympischen Winterspiele 2018 in München, Garmisch-Partenkirchen und Königssee überzeugen.

Überzeugen muss die Berchtesgadenerin aber zuerst im Eiskanal. Denn bereits in dieser Saison stehen Olympische Winterspiele in Vancouver an. Da will Huber natürlich dabei sein. Die Form spricht für sie. Die Zeiten passen. Jetzt muss sie das alles nur auf dem Eis bestätigen. Und wenn es nach Kanada geht?

„Dann fahr ich sicher nicht mit, dass der Bus voll wird, dann wäre eine Medaille sehr schön!“

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Rubriklistenbild: © dpa

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