Gesundheitsregion Salzalpen

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Julia Böttger (TU München), Sarah Scheidler (WFG BGL), Martin Schönfelder (TU München), Angelika Cersovsky (Kur-GmbH Bad Reichenhall), Maria Stangassinger (Berchtesgadener Land Tourismus), Gabriella Squarra (Kur-GmbH Bad Reichenhall), Lars Holstein (WFG BGL), Franz Pölzleitner (Gästeservice Tennengau), Andreas Fackler (EuRegio), Christian Steiner (Regionalverband Tennengau), Thomas Birner (WFG BGL), Barbara Neuhofer (FH Salzburg) und Mario Jooss (FH Salzburg) in Hallein (v.l.).

Landkreis - Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Berchtesgadener Land und der Regionalverband Tennengau arbeiten gemeinsam mit Wissenschaft, Tourismus- und Gesundheitseinrichtungen an der Zukunft.

Sie wollen die Region Berchtesgadener Land/Tennengau zum Spitzenreiter im Gesundheits- und Wandersektor zu machen.

Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Berchtesgadener Land arbeitet deshalb zusammen mit dem Regionalverband Tennengau, der Kur-GmbH Bad Reichenhall sowie der Berchtesgadener Land Tourismus GmbH und der Tourismusregion Berchtesgaden-Königssee an der Umsetzung einer Machbarkeitsanalyse unter dem Arbeitstitel „Gesundheits- und Wanderregion Salzalpen“.

Das Projekt wird im Rahmen des EuRegio-Kleinprojektefonds aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung kofinanziert. Räumlich einzugrenzen ist die Modellregion auf das Gebiet Hoher Göll, den Watzmann, Salzach-Saalach und den Untersberg.

Auf Einladung des Regionalverbandes Tennengau trafen sich genannte Einrichtungen zusammen mit Wissenschaftlern der TU München und FH Salzburg zu einem erfolgreichen Arbeitstreffen in Hallein. Im Rahmen der Veranstaltung wurden Zielgruppen und Interviewfragen für Experteninterviews und Onlinebefragungen für Kunden, und Tourismus- sowie Gesundheitsbetriebe festgelegt. Ziel ist es, die grenzüberschreitende Region Berchtesgadener Land - Tennengau zu einer Vorzeigeregion im Bereich Gesundheit und Wandern zu etablieren. Um das enorme Potential der alpine Region gezielt und nachhaltig nutzen zu können bedarf es einer umfassenden Befragung von Kunden, regionalen Vermietern und Gesundheitseinrichtungen, so die Initiatoren der Machbarkeitsstudie übereinstimmend.

Pressemitteilung WFG BGL

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