Ein Berg in der Vitrine

  • schließen
  • Weitere
    schließen
+
„Haus der Berge“: Arbeiten an der Ausstellung haben begonnen

Berchtesgaden - Die Natur auf einzigartige Weise und mit allen Sinnen erlebbar machen, das ist das Ziel im "Haus der Berge", das am 10. Mai eröffnet wird.

Am 10. Mai eröffnet das „Haus der Berge“ als das neue Highlight der Region. Hier werden den Besuchern auf 17.000 Quadratmetern die neuesten Erkenntnisse der Umweltbildung und nachhaltigen Entwicklung auf anschauliche Art vermittelt.

Zusammen mit dem Freistaat Bayern, der EU und weiteren Sponsoren und Förderern wird dieses einzigartige Zukunftsprojekt mit einem Investitionsvolumen von 19 Millionen Euro verwirklicht. Das Konzept dazu basiert auf der Idee eines „Dreiklanges“, der sich aus einem formgebenden Informationszentrum, dem Bildungszentrum mit Seminaren für Gruppen und Schulklassen und einem vielseitigen Außengelände, das unterschiedliche Lebensraumthemen aufgreift, zusammensetzt. „Vertikale Wildnis“ Das Herz des Informationszentrums bildet die Dauerausstellung „Vertikale Wildnis“ – vom Grund des Königssees über Wald und Almen bis hin zum Gipfel eines Berges begeben sich die Besucher auf eine spannende Reise durch die Flora und Fauna der Nationalparkregion, bei der es die Natur mit allen Sinnen zu entdecken gilt. Mithilfe von Ton- und Lichtinszenierungen werden entlang der Stationen verschiedene Stimmungen erzeugt, die je nach Jahreszeit die Inhalte der Stationen beeinflussen und so jeden Besuch zu einem einmaligen Erlebnis machen.

Die Bergvitrine des „Haus der Berge“ mit Blick auf den Watzmann

Im Vordergrund steht die Vermittlung zentraler Botschaften im Rahmen des Bildungsauftrags. Dabei werden Texttafeln und klassische Museumsinhalte auf ein notwendiges Minimum reduziert. Neben speziellen Programmen für Gruppen und Schulklassen sollen den Besuchern mit Hilfe von unterschiedlichen Bildungsmodulen – wie der Waldwerkstatt und der Wiesenküche – die verschiedenen Lebensräume näher gebracht werden. Zudem trägt die Umweltbildung im „Haus der Berge“ das Qualitätssiegel „Umweltbildung.Bayern“. Ausblick auf den Watzmann Abgerundet wird das Konzept durch die markante Architektur des Infozentrums, die als inhaltliche Weiterführung der Gesamtphilosophie gedacht ist. Hauptattraktion ist die Bergvitrine – eine markante Hülle aus Glas und Corten-Stahl – die sich schützend um den Berg im Inneren des Informationszentrums  legt. Das nachhaltige Konzept im „Haus der Berge“ findet auch in der Gastronomie eine konsequente Fortsetzung. Mit Panoramablick auf den Watzmann werden im Restaurant Alpenküche heimische Spezialitäten aus hochwertigen Produkten rund um den Nationalpark nach traditionellen Rezepten zubereitet und serviert. Das Gesamtkonzept soll die Sensibilität der Besucher für die einzigartige Natur und das kulturelle Erbe des Nationalparks und seines Umfeldes fördern.

„Haus der Berge“: Arbeiten haben begonnen

Das „Haus der Berge“ versteht sich nicht als Ersatz für den Besuch im Nationalpark sondern vielmehr als Bildungszentrum, das zur Vor- oder Nachbereitung eines Besuchs im Schutzgebiet dienen soll. Dabei wird auf Gruppen wie Individualbesucher gleichermaßen eingegangen: Gemäß dem Motto „Ein Nationalpark für alle“ bietet das „Haus der Berge“ Angebote für Menschen aller Altersgruppen, mit und ohne Handicap. Weitere Informationen unter www.haus-der-berge.com Über das Haus der Berge Im Mai 2013 eröffnet das Nationalparkzentrum „Haus der Berge“ in Berchtesgaden seine Türen für Besucher und Einheimische. Zusammen mit dem Freistaat Bayern, der EU und weiteren Sponsoren und Förderern wird dieses einzigartige Zukunftsprojekt mit einem Investitionsvolumen von 19 Millionen Euro verwirklicht. Nicht nur hinsichtlich der außergewöhnlichen Architektur sondern auch aufgrund der Ausstellungen unterscheidet es sich grundsätzlich von anderen Schutzgebietseinrichtungen. Leitmotiv ist die Darstellung unterschiedlicher Lebensräume: vom Grund des Königssees über Wald und Almen bis hin zu Fels. Mithilfe von Ton- und Lichtinszenierungen werden entlang der Stationen verschiedene Stimmungen erzeugt die, je nach Jahreszeit, die Inhalte der Stationen beeinflussen. Das Haus der Berge versteht sich nicht als Ersatz für den Besuch im Nationalpark sondern als Bildungszentrum, das zur Voroder Nachbereitung eines Besuchs im Schutzgebiet dienen soll. Hier erhalten Besucher wichtige Informationen und Tipps mit dem Ziel die Menschen für die Natur und einen Besuch im Nationalpark zu begeistern.

Pressemitteilung COMEO Public Relations

Zurück zur Übersicht: Region Berchtesgaden

  • schließen
  • Weitere
    schließen

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Live: Top-Artikel unserer Leser