"Die Zeichen stehen gut"

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Die Gebirgsjägerkaserne in Bischofswiesen/Strub: Bürgermeister Toni Altkofer glaubt, dass es dort auch in Zukunft weitergeht.

Bischofswiesen – Über die Zukunft der Bundeswehrstandorte wird derzeit auf höchster politischer Ebene entschieden.

In Bischofswiesen/Strub bangt man derweil um den Erhalt der örtlichen Bundeswehr-Kaserne, ist sie doch ein deutlicher Wirtschaftsfaktor in der 7500-Seelen-Gemeinde. Bürgermeister Toni Altkofer äußerte sich während der Bürgerversammlung in Bischofswiesen kürzlich optimistisch:

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Nachdem die Bauarbeiten am Standort in den vergangenen Monaten offiziell eingestellt worden waren, wurden diese „vor vier Wochen wieder aufgenommen“. Das sei „ein positives Zeichen in Richtung Zukunft“, so Altkofer. 50 Millionen Euro sind in den letzten Jahren am Bundeswehr-Standort in Bischofswiesen investiert worden. Kaum vorstellbar sei es laut Bürgermeister, die Kaserne nun aus dem Gesamtkonzept herauszustreichen.

kp

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