Bobsportler geschichtlich interessiert

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Thomas Pöge, Markus Rosenberg, Karl Angerer und Christian Friedrich vor der Dokumentation am Obersalzberg.

Berchtesgaden - Wen trifft man bei strömendem Regen auf dem Kehlsteinhaus? Wohl nur Historiker und geschichtlich wirklich interessierte Personen.

Und darunter – wer hätte das gedacht - auch der Bobpilot Karl Angerer aus Marktschellenberg, mit seinen neuen starken Anschiebern Thomas Pöge aus Potsdam in Brandenburg und Christian Friedrich aus Siegen in Nordrhein-Westfalen. Die beiden starken Männer wechselten im Juli 2010 zum WSV Königssee, ins Bobteam des Olympia-Siebten Karl Angerer.

Die historisch interessierten jungen Sportler wollten während dem ersten gemeinsamen Trainingslager in Berchtesgaden mehr über die Geschichte des Obersalzberg erfahren. Der Brandenburger ehemalige Leichtathlet Thomas Pöge sagte: „Ich war schon so oft im Winter am Königssee auf der Kunsteisbahn, doch nie hatten wir Gelegenheit uns ein bisschen mehr hier anzusehen. Gerade als Soldat finde ich, sollte man sich in der deutschen Geschichte schon auskennen. Für mich war der Besuch am Kehlstein und in der Dokumentation am Obersalzberg sehr informativ und lehrreich, da hat mir der Regen gar nichts ausgemacht“, so der 31-jährige Bobsportler.

Teamchef Karl Angerer freute sich über den gemeinsamen Ausflug in seiner Heimat: „Ich danke Michael Grießer von der Tourismusregion Berchtesgaden-Königssee, den Kehlstein-Mitarbeitern und Markus Rosenberg von der Dokumentation ganz herzlich für diesen interessanten Nachmittag“, so der Marktschellenberger der vorher selbst noch nicht die Zeit gefunden hatte sich die Dokumentation in Ruhe anzusehen.

Pressemitteilung Bob- und Schlittenverband für Deutschland

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