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Für die Kühe heißt es: Ab nach Hause

So schön war der Almabtrieb in Bischoswiesen

Prächtig geschmückt: das Fleckvieh vom Egglerlehen auf der B20 im Ortszentrum von Bischofswiesen.
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Prächtig geschmückt: das Fleckvieh vom Egglerlehen auf der B20 im Ortszentrum von Bischofswiesen.

Bremsen für geschmückte Rinder hieß es Anfang Oktober im Berchtesgadener Talkessel.

Bischofswiesen - Auf der Bundesstraße 20 in Bischofswiesen blieb der Verkehr teilweise liegen. Mit gespanntem Blick und gezücktem Smartphone war das Fleckvieh vom Bischofswieser Egglerlehen der Protagonist der Straße. Nach Hause ging es von der Schwarzbachalm. Die aufwendig geschmückten Fuikln bedeuteten: Der Almsommer ist ohne Unglück verlaufen. Für eine Fuikl werden die Äste einer kleinen Tanne oder einer Fichte gebogen und festgebunden.

Almabtrieb in Bischofswiesen

Almabtrieb in Bischofswiesen
Almabtrieb in Bischofswiesen © privat
Almabtrieb in Bischofswiesen
Almabtrieb in Bischofswiesen © privat
Almabtrieb in Bischofswiesen
Almabtrieb in Bischofswiesen © privat
Almabtrieb in Bischofswiesen
Almabtrieb in Bischofswiesen © privat
Almabtrieb in Bischofswiesen
Almabtrieb in Bischofswiesen © privat
Almabtrieb in Bischofswiesen
Almabtrieb in Bischofswiesen © privat
Almabtrieb in Bischofswiesen
Almabtrieb in Bischofswiesen © privat

Auf diese Weise entstehen kugelförmige Kronen, die wieder bunt geschmückt werden. Der Schmuck besteht aus sogenanntem Schabertbandl, aus fein gehobeltem Fichtenholz. Ebenfalls geschmückt waren auch die Kühe des Kressenlehens in Bischofswiesen, die von der Bindalm abgetrieben wurden, so auch die Tiere des Unteraschaulehens, die von der Stubenalm den Weg nach Hause antraten.

kp

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