Pressemitteilung CSU Ortsverband Bischofswiesen

Starbieranstich im Zeichen der Kommunalwahl

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von links: Georg Wetzelsperger (Bezirksrat), Bernhard Kern (Landratskandidat CSU), Thomas Weber (1.Bürgermeister Bischofswiesen), Bernhard Löw (Wieninger Brauerei), Florian Hoffmann-Schiffer (CSU-Ortsvorsitzender), Andreas Bauer (Wieninger Brauerei)

Bischofswiesen - Landratskandidat Bernhard Kern und Bürgermeister Thomas Weber, der sich zur Wiederwahl stellt, gaben dem Starkbieranstich im "Brenner Bräu" die politische Note.

Bevor es mit der Politik losging, begrüßte CSU-Ortsvorsitzender Florian Hoffmann-Schiffer die zahlreich erschienenen Ehrengäste und Besucher und freute sich über den vollbesetzten Saal.


Braumeister Bernhard Löw von der Wieninger Brauerei schwärmte anschließend von dem guten Starkbier. "Unser Impulsator hat eine Stammwürze von 18% und ist nach 5-monatiger Reife zu einem süffigem Starbier mit 7,3% Alkohol und ausgeprägter Malznote gereift" erklärt der Braumeister. Davon konnten sich alle Anwesenden selbst überzeugen, nachdem Bürgermeister Weber das Faß gekonnt, mit 2 Schlägen angezapft hatte. Unter den musikalischen Klängen der Musikkapelle Bischofswiesen ließ man sich das köstliche "Gebräu" schmecken.

Bevor er seine politischen Ziele erläuterte, stellte sich der Bürgermeister von Saaldorf/Surheim und Landratskandidat der CSU, Bernhard Kern den Besuchern vor. Wirtschaftsförderung, Tourismus, Bildung, ÖPNV und die Digitalisierung sieht er als seine Hauptaufgaben als Landrat. Auch den Umgang mit unserer Kulturlandschaft und die Unterstützung unserer heimischen Landwirtschaft sind ein wichtiger Punkt in seiner Arbeit. Verstärkt fördern möchte er auch die Traditionen und das Brauchtum in unserer schönen Heimat. Auch das Ehrenamt verdient einen besonderen Stellenwert in unserer Gesellschaft betonte Bernhard Kern. Viele Aufgaben lassen sich nur durch den Zusammenhalt unserer Regionen erreichen. Diesen Zusammenhalt gilt es zu fördern und zu stärken.


In seiner Rede fasste Bürgermeister Thomas Weber ein kurzes Resümee über die wichtigsten Projekte der vergangenen sechs Jahre. Unter anderem erwähnte er den Erhalt und Ausbau des Schulstandortes, die Erweiterung der Gewerbeflächen und den Start der Wohnbauprojekte in Bischofswiesen. "Gerade das Thema Wohnen wird die Gemeinde auch in den nächsten Jahren intensiv beschäftigen", so der Bürgermeister. In seinem Abschluss wünschte er sich noch einen respektvollen Umgang mit unseren Mitbürgern, vor allem in den sozialen Medien.

Für den humoristischen Teil der Veranstaltung sorgte wieder das Untersbergmandl. Heuer ließ es der milde Winter wieder zu, so daß das "Bergmandl" den Weg ins "Brenner" zu den "schwarzen Brüdern" fand. Es sparte nicht mit Lob und Tadel über die Gemeindepolitik im Talkessel. Sehr überrascht zeigte es sich über die Baumaßnahmen am "Bahnhofskreisel." Den vielen Verkehr mit dem Rückbau eines Fahrstreifens zu bewältigen sorge am "Untersberg" für große Verwunderung. Auch den geplanten Neubau eines Kultur- und Festgasthofes am Geigerareal erwähnte das Untersbergmandl. Obwohl dort auch Stadelzimmer errichtet werden, stimmten alle Gemeinderäte dafür. Verwunderlich, ist doch bekannt, dass ein Gemeinderat normalerweise grundsätzlich gegen solche Chalets ist. Um im Bischofswiesener Gemeinderat den Durchblick zu erhalten und zu schärfen bekam eine jede Fraktion vom "Untersbergmandl" eine Fläschchen Augentropfen. Jede Partei gleich viel, die UBB jedoch bekam eine Spezialabfüllung. Zahlreiche Ereignisse und Begebenheiten brachte das "bärtige Mandl" zur Sprache und sorgte mit zahlreichen Witzen für beste Stimmung. Es gäbe noch genügend Dinge anzusprechen wie z.B.die Zukunft des Krankenhauses, den Jennerbahnbau, das Hotelprojekt am Königssee usw. usw. Leider habe es keine Redezeit mehr da der Bürgermeister Weber seine überzogen habe sagte der Besucher vom Untersberg. Er wünsche sich für die Zukunft im Talkessel ein Miteinander zum Wohle unserer Heimat, trank einen kräftigen Schluck Fastenbier und machte sich wieder auf den Heimweg. Die Bischofswiesener Musi trug mit ihrem stimmungsvollem Spiel zu einem gelungenen Starkbierfest bei, mit dem nicht nur der Veranstalter zufrieden war.

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