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Vom Jäger zum Gejagten in Bischofswiesen

Spatzenjagd wird Falken zum Verhängnis

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Bischofswiesen - Zu einem ungewöhnlichen Einsatz mussten die Bischofswiesener Floriansjünger Donnerstagnacht ausrücken. Hierbei verschätzte sich ein Falke bei der Spatzenjagd gehörig - er blieb bei der Jagd im Panoramapark hängen und wähnte sich in einer Falle, wodurch er in Panik geriet.

Das hätte sich der Falke sicherlich anders vorgestellt. Anstatt sich einen leckeren Spatzen zu fangen, ging er schließlich leer aus - und nicht nur das: Die Feuerwehr musste ausrücken, um ihn aus seiner misslichen Lage zu befreien. Doch was ist passiert? Und wie?

Ursprünglich wollte der Greifvogel einen Spatzen fangen. Dies gelang ihm sogar. Doch er hatte nicht die Rechnung mit der Lieferantentür eines Baumarktes im Panoramapark gemacht: Diese erschreckte ihn so sehr, dass er seine Beute auslassen musste. Er selbst blieb auf einem Rohr in vier Meter Höhe sitzen, sah aber das zwei Meter unter ihm liegende, offene Tor jedoch nicht. Er wähnte sich in einer Falle, sodass er in Panik geriet.

Erst die heranrückende Bischofswiesener Feuerwehr konnte ihn aus seiner misslichen Lage befreien: Nachdem er mit vereinten Kräften in die Enge getrieben wurde, konnte ihn ein Floriansjünger packen - und das mit bloßen Händen. So kam es doch noch zu einem Happy End: Dadurch, dass er sich nicht arg verletzt hatte, konnte er sogleich in die Freiheit entlassen werden - wohl aber mit hungrigem Magen.

srs/aktivnews

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