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Neue Tourismuskampagne

Dieser Hipster soll Urlauber nach Bayern locken

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Oberkörperfrei inmitten der herrlichen Naturkulisse im Berchtesgadener Land: Die neue Werbefigur für den Freistaat.

Bischofswiesen - Ein vom Hals abwärts tätowierter Sänger einer Hardcore-Punkband soll für die neue Kampagne von "Bayern Tourismus" Urlauber in den Freistaat locken.

Sieht so der neue bayerische Mann aus? Wie ein Berliner Hipster?

Doch man sollte sich vom äußeren Erscheinungsbild des neuen Werbeträgers aus dem Berchtesgadener Land nicht täuschen lassen: Franz-Josef Keilhofer lebt wohl traditioneller als so manch anderer 28-Jähriger in Oberbayern.

Sägespäne im roten Rauschebart: Franz-Josef Keilhofer bei der Arbeit.

Er ist vom Beruf Drechsler, aber auch Sänger der Hardcore-Punkband Astraea, Model und Mathe-Nachhilfelehrer. Auf dem Biobauernhof seiner Eltern betreibt er seine Drechslerei, das Handwerk hat sich der Autodidakt selbst beigebracht. Doch weil der Lebensunterhalt bestritten werden muss, lässt er sich auch fotografieren - wie für die neue Kampagne #echteinladend von Bayern Tourismus. Bis 2016 soll Keilhofer ein anderes, aber auch sehr authentisches Bild vom Freistaat nach außen abgeben und so Urlauber anlocken. Man will mit dem alternativen und doch heimatverwurzelten jungen Mann zeigen, wie vielseitig das Bundesland ist. 

So jemand passt sowohl auf einen oberbayerischen Biobauernhof, als auch nach Berlin. Und tatsächlich: Einmal im Jahr fährt er mit seiner Freundin Nadine nach Kreuzberg um dort Großstadtluft zu schnappen. 

Für die Kampagne #echteinladend ist Keilhofer ein Glücksfall und verspricht viel Medienaufmerksamkeit. Neben der Zeitung Die Welt haben auch schon N24 und die BILD über das neue Model der Tourismus-Kampagne berichtet.

mg