FDP Bischofswiesen:

Bürger sind zu hoch verschuldet

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v.l.n.r. Gemeinderatskandidat Armin Nowak, Stadtrat Gerhard Schröter, Gemeinderatskandidat Herbert Stöberl, FDP Kreisvorsitzende Ingrid Porbeck und Gemeinderatskandidatin Kathrin Nowak.

Bischofswiesen - Beim Unternehmerfrühstück im Talkessel wurde festgestellt: Es gibt zu wenig Geld für Kindergärten und die Bürger sind zu hoch verschuldet!

Der FDP-Ortsvorsitzende und Spitzenkandidat für Bischofswiesen, Armin Nowak, organisierte nun bereits zum zweiten Mal ein Unternehmerfrühstück im Talkessel. Dieses Mal traf man sich im Gebirgshäusl in Bischofswiesen.

Nach der Begrüßung von Stadtrat Gerhard Schröter und Frau Ingrid Porbeck, berichtete der Bischofswiesener Gemeinderatskandidat Herbert Stöberl darüber, dass für die Familien mehr getan werden muss. Auch für die Kindergärten ist zu wenig Geld da, obwohl die Gemeinde ihr „Tafelsilber“ (Wohnhäuser) verkauft hat. Insgesamt ist der Schuldenstand je Einwohner viel zu hoch. Auch sei kein Geld vorhanden, um die Gemeindestraßen vernünftig auszubessern.

Die vielen Schlaglöcher sprechen für sich. Unverständlich ist es für ihn auch, dass Gemeindebürger aus Bischofswiesen für Kurse der Volkshochschule Berchtesgaden mehr bezahlen müssen, als Berchtesgadener Bürger. Eine bessere Zusammenarbeit wünscht sich Spitzenkandidat Armin Nowak vor allem in den Bereichen Tourismus, Wasserversorgung, Gewerbegebietsausweisung und in der Verkehrsplanung auch im ÖPNV. Lobend äußert er sich zur Wirtschaftsförderungsgesellschaft BGL, die einen guten Job macht. Im Tourismus sollte man überlegen, falls Bayerisch Gmain und Bad Reichenhall die Drohung wahrmachen, aus der BGLT auszusteigen, ob man diese dann nicht für den südlichen Talkessel in den Zweckverband Tourismusregion Berchtesgaden-Königssee integriert.

Auch sollten die vielen Tourismusvereine im südlichen Landkreis zielorientiert zusammenarbeiten.Ein Berchtesgadener Unternehmer erklärte, dass es schwer ist, mit den Nachbarn aus Österreich im Rahmen der „Euregio“ zusammenzuarbeiten. Herr Schröter erklärte, dass dies mit den Strukturen des Dienstweges zusammen hängt und die Österreicher viel schneller entscheiden können, was für sie von Vorteil ist. Wir in Bayern müssen erst alles nach München leiten, um gegebenenfalls eine Entscheidung vor Ort zu bekommen.

Pressemitteilung FDP Bischofswiesen

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