Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Kommen Bushaltestellen und Busparkplätze?

Wintersportgebiet Götschen soll besser an das Verkehrsnetz angeschlossen werden

Wintersportgebiet am Götschen
+
Das Wintersportgebiet soll an das öffentliche Personennahverkehrsnetz angeschlossen werden und dann auch gut mit dem Bus erreichbar sein.

Das Wintersportgebiet Götschen soll an das öffentliche Personennahverkehrsnetz angeschlossen werden. Ob unweit des Bischofswieser Skigebiets Bushaltestellen und -parkplätze entstehen werden, wurde im Bauausschuss entschieden.

Bischofswiesen - In den vergangenen Monaten waren mehrere Varianten überprüft worden, wo es am sinnvollsten ist, Haltestellen zu errichten. Eine Variante an der Kreisstraße war im Vorfeld ausgeschlossen worden. Wichtig war der Verwaltung, eine entsprechend große Haltestelle festzulegen, „um für Großveranstaltungen eine entsprechende Shuttlebus-Anbindung sicherstellen zu können”, wie es im Beschlussvorschlag heißt. 

Busfahrer nicht zum Rangieren gezwungen

Laut Planung kann die Haltestelle am Götschen von zwei Seiten angefahren werden: einerseits von Bischofswiesen über die Loipler Straße, andererseits von Ramsau über den Ortsteil Hochschwarzeck. Das An- und Abfahren soll laut Verwaltung über die bereits „vorhandene Einbahnstraßenregelung” erfolgen. Busfahrer sind demnach nicht zum Rangieren gezwungen, der Auto-Verkehr soll dabei nicht gestört werden.

Ebenfalls umgesetzt werden sollen Busparkplätze. Offizielle Bus-Stellplätze sind bisher nicht vorhanden. Immer wieder komme es, laut Verwaltung, zu „gefährlichen Rangiermanövern im Parkplatzbereich”. Die Gemeinde plant zudem verkehrsrechtliche Maßnahmen unter Einbeziehung der kommunalen Verkehrsüberwachung.

Investitionsvolumen von 55.000 Euro

Ein Reichenhaller Ingenieurbüro hat für die baulichen Maßnahmen am Götschen ein Investitionsvolumen von 55.000 Euro errechnet, 20.000 Euro für die Bushaltestelle mit Platz für zwei Busse, 35.000 Euro für die für zwei Fahrzeuge konzipierten Busparkplätze.

kp

Kommentare