Weihnachtspost nach Afghanistan

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Bischofswiesen - Eine "empfindliche" Fracht ist am Donnerstag nach Afghanistan geflogen. Hauptfeldwebel Hotzler nahm viele kleine Weihnachtsgeschenke für die Kameraden im Einsatz mit.

Hauptfeldwebel Mathias Hotzler, Kompaniefeldwebel der 4. Kompanie des Gebirgsjägerbataillons 232, hatte in Afghanistan Sonderurlaub erhalten, um bei der Geburt seines 2. Kindes dabei sein zu können. Alles ist gut verlaufen, Vater, Mutter und der neugeborene Sohn sind gesund und wohlauf.

Als es dann am 5. Dezember mit Buttnmanndln und Nikolaus so richtig vorweihnachtlich wurde im Berchtesgadener Land, da saß Haupfeldwebel Hotzler mit überschwerem Gepäck schon wieder im Flugzeug nach Afghanistan, um dort zusammen mit seinen gut 300 Kameraden des Einsatzverbandes Nord (Northern Reaction Unit) noch weitere zwei Monate seinen militärischen Auftrag zu erfüllen.

Es bot sich an, Hauptfeldwebel Hotzler die vielen kleinen Geschenke, die man im Bataillon für die Kameraden im Einsatz vorbereitet hatte, mit auf den Weg zu geben. Aus Mitteln des Bataillons hatte man deftige Berchtesgadener Spezialitäten zusammengestellt und die Gebirgsjägerkameradschaft 232 hatte zur Ergänzung bei der Firma Spiesberger 300 Watzmannpralinen fertigen lassen.

Klaus Gerlach, der Vorsitzende der Gebirgsjägerkameradschaft übergab die "empfindliche" Fracht an Major Eike Gudat, den derzeitigen Bataillonführer. Er betonte dabei auch, wie großzügig und entgegenkommend die Firma Spiesberger die Geschenkidee der Kameradschaft unterstützt hat.

Bild: Der Vorsitzende der Gebirgsjägerkameradschaft 232, Klaus Gerlach, bei der Übergabe der Watzmannpralinen an Bataillonsführer, Major Eike Gudat

Pressemitteilung Gebirgsjägerkameradschaft 232

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