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Altes Wegkreuz renoviert

Neues Kreuz am Untersberger Knieschnaggler Steig

Kunstschlosser Hubert Weber nach der Renovierung des Wegekreuzes am Knieschnaggler.
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Kunstschlosser Hubert Weber nach der Renovierung des Wegekreuzes am Knieschnaggler.

Die Bayerischen Staatsforsten haben am Alpensteig, der von der Nierentalstraße südlich vom Hallthurm zur Zehnkaser-Alm führt, ein Jahrzehnte altes Kreuz renoviert.

Die Pressemeldung im Wortlaut:

Bischofswiesen - Im vergangenen Jahr meldete ein Wanderer, dass das eiserne Wegekreuz am „Knieschnaggler“, wie der Alpensteig von den Einheimischen genannt wird, durch vermutlich Vandalismus zerstört wurde. Wolfgang Krämer, Alpinsport begeisterter Forstwirtschaftsmeister der BaySF, kümmerte sich umgehend um die Bergung der noch vorhandenen Einzelteile, um weiteren Schaden für das Wegekreuz abzuwenden. Leider konnte nicht in Erfahrung gebracht werden, wann und von wem das Kreuz ursprünglich aufgestellt wurde.

Vermutlich durch Vandalismus zerstörtes Wegekreuz am Knieschnaggler.

„Die Bayerischen Staatsforsten fühlten sich in der Verantwortung, das unzähligen Bergsteigern vertraute Wegekreuz wieder aufzustellen“ betont Forstbetriebsleiter Dr. Daniel Müller. Erfreulicher Weise übernahm Hubert Weber, ein kompetenter Kunstschlosser aus Bischofswiesen, die Renovierung. Einen besonderen Dank hat sich Hubert Weber nicht nur mit der beeindruckenden handwerklichen Leistung verdient, sondern auch mit der Bereitschaft, die Kosten der aufwendigen Renovierung mit den Bayerischen Staatsforsten zu teilen.

Nachdem das renovierte Kreuz von Wolfgang Krämer und Hubert Weber gemeinsam aufgestellt wurde, können sich die Bergsteiger nun wieder hoffentlich lange daran erfreuen.

Pressemeldung der Bayerischen Staatsforsten Forstbetrieb Berchtesgaden

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