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Umstellung in Bischofswiesen

Ruprecht von Butler zum Generalmajor befördert

Der frisch gebackene Generalmajor Ruprecht von Butler am Bataillonsstein des
Gebirgsjägerbataillons 232
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Der frisch gebackene Generalmajor Ruprecht von Butler am Bataillonsstein des Gebirgsjägerbataillons 232

Kommandeur der 10. Panzerdivision Ruprecht von Butler wurde in Bischofswiesen zum Generalmajor befördert.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:

Bischofswiesen - Ein besonderer Tag für den Kommandeur der 10. Panzerdivision. Live per Videokonferenz wurde er in Bischofswiesen, stellvertretend für die Verteidigungsministerin, durch den Staatssekretär Thomas Silberhorn zum Generalmajor befördert. Brigadegeneral Ruprecht von Butler ist seit März der Divisionskommandeur der 10. Panzerdivision. Er besuchte im Rahmen einer Dienstaufsichtsreise da Gebirgsjägerbataillon 232 in Bischofswiesen/Strub.

Aber erstmal von vorn. Nach seiner Ankunft in Bischofswiesen wurde der Divisionskommandeur durch den stellvertretenden Bataillonskommandeur, Oberstleutnant Benedikt Zacher, begrüßt. Nach einer kurzen Einweisung und einem Vier-Augengespräch verlegten sie auf den Standortübungsplatz Silberg.

Einweisung in das Gefechtsstandskonzept des Gebirgsjägerbataillons

Major Sippmann und Hauptfeldwebel Göbbels erklären dem General den Aufbau und die Arbeitsweise des Bataillonsgefechtsstands

Der Bataillonsgefechtsstand ist das Gehirn auf jeder Verbandsübung. Er koordiniert und lenkt alle Elemente des Gefechtsverbands. Bisher war dieser immer sehr schwerfällig und nur auf Radfahrzeugen abgestützt, welche aufgrund des großen Stauraums genutzt wurden. Doch das neue Konzept des Gebirgsjägerbataillons 232 stützt sich rein auf das BV 206 S „Hägglunds“, welches in fast jedem Gelände hochmobil ist.

Der Kompaniechef, Major Dirk Sippmann, und der Fernmeldezugführer, Hauptfeldwebel Torsten Göbbels, wiesen den Kommandeur in den neuen Bataillonsgefechtsstand ein. „Zwar weniger Raum, dafür aber hoch beweglich und funktional, egal ob im Flachland oder im gebirgigen Gelände“, so das Fazit der Einweisung. Anschließend wurde dem Kommandeur der 10. Panzerdivision die derzeitige Lage des Bataillons im Rahmen eines Lagevortrags zur Unterrichtung (LVU) vorgestellt.

Beförderung zum Generalmajor

Beförderung vor dem Wandgemälde im Offiziersheim des Gebirgsjägerbataillons 232

Im Rahmen einer Videokonferenz im Offiziersheim wurde der Brigadegeneral zum Generalmajor befördert. Aufgrund eines kurzfristigen Termins der Verteidigungsministerin durfte Parlamentarischen Staatssekretär Silberhorn die Beförderung durchführen. Nun ist Generalmajor von Butler auch dienstgradtechnisch in die Fußstapfen seines Vorgängers getreten.

Zugbesichtigung

Abschließendes Soldatengespräch mit Soldaten der 4. Kompanie

Anschließend ging es zur Dienstaufsicht auf dem Standortübungsplatz Silberg. Die Züge mussten in einem fiktiven Szenario einen Feldposten einnehmen. Dabei wurden die Themengebiete rund um den „Gebirgsjägerzug im Angriff im Gebirge“ abgebildet. „Die Zugbesichtigung dient als Abschluss der Zugausbildung der letzten Wochen“, so der stellvertretende Bataillonskommandeur, Oberstleutnant Zacher. Sichtlich begeistert vom Engagement der Gebirgsjäger, lobte der frischgebackene Generalmajor seine Truppe. „Sie haben mich mit Ihrer Motivation und Ihrer Agilität überzeugt“, so der Generalmajor bei der Auswertungsbesprechung beim Charlie-Zug der 4. Kompanie.

Pressemitteilung Gebirgsbatillion 232

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