Betreuungs- und Verpflegungseinsatz nach Riesending-Unfall am Untersberg:

Ein Dankeschön vom Innenminister

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Innenminister Herrmann bei den Ehrenamtlichen der BRK-Bereitschaften.

Bischofswiesen - Zwölf Tage lang haben die BRK-Bereitschaften aus dem BGL und der Malteser-Einsatzzug Bad Reichenhall nach dem Riesending-Unfall für die Verpflegung der Retter gesorgt.

Die BRK-Bereitschaften aus dem Berchtesgadener Land und der Malteser-Einsatzzug Bad Reichenhall konnten am Freitagmorgen nach über zwölf Tagen ihren Betreuungs- und Verpflegungseinsatz für die Retter beim Riesending-Unfall am Untersberg beenden.

Die Ehrenamtlichen beider Organisationen hatten sich im Schichtdienst die Arbeit geteilt. Rund um die Uhr wurden zunächst am Tallandeplatz in Marktschellenberg und dann in der Bundeswehrkaserne in Strub warme Mahlzeiten, Getränke, Süßigkeiten und Brotzeiten ausgegeben und per Hubschrauber zu den Rettern am Höhleneingang geflogen. Zusätzlich wurden Nachtlager für die überregionalen Einsatzkräfte eingerichtet.

Der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann war in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag erneut mehrere Stunden vor Ort und hat auch die Ehrenamtlichen der BRK-Bereitschaften besucht.

Betreuungs- und Verpflegungseinsatz

Pressemitteilung BRK-BGL

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