Betonmischer: Schwierige Bergung

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Ramsau - Über mehrere Stunden und unter schwierigsten Bedingungen wurde der am Dienstag verunglückte Betonmischer geborgen. 15 Tonnen Restzement erschwerten die Sache.

Zunächst musste für den angefoderten Kran ein solider Untergrund geschaffen werden - bei der abschüssigen Strecke und dem begrenzten Raum kein leichtes Unterfangen. Bereits am Dienstag begann deshalb ein Bagger die Straße mit frischem Schotter und Kies aufzuarbeiten, damit der Kran den Forstweg passieren konnte.

Betonmischer: Schwierige Bergung

Oberhalb des Unfallortes wurde dann für den Schwerlastkran ein Plateau von einem Meter Höhe errichtet. Der verunglückte Zement-Lkw wurde unterdessen demontiert. Erschwert wurde diese Arbeit durch 15 Tonnen Restzement, die sich noch in der Mischtrommel befanden.

Nach drei Stunden und dem entfernen der Trommel wurde der Lkw-Unterbau zurück auf die Straße gehoben. Auf ihn wartete bereits ein Tieflader zum Abtransport. Die Trommel wurde seperat geborgen und ebenfalls abtransportiert.

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