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Bergsteigerdrama: Berchtesgaden "unter Schock"

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Der Mount Cook, mit 3754 Meter der höchste Berg Neuseelands.

Berchtesgaden/Winhöring/ Wellington - Die Bergsteiger Johann und Raphael Viellehner gelten in Neuseeland weiter als verschollen. Berchtesgaden ist schockiert - dort arbeitete Raphael.

»Wir stehen zurzeit alle unter Schock«, so Berchtesgadens Bürgermeister Franz Rasp gestern gegenüber dem »Berchtesgadener Anzeiger«. Seit 30. Dezember gelten zwei Bergsteiger aus Winhöring (Kreis Altötting) als vermisst. Sie wollten den Mount Cook besteigen - mit 3754 Metern der höchste Berg Neuseelands. Bei den beiden handelt es sich um Vater und Sohn, Johann und Raphael Viellehner, 58 und 27 Jahre alt. Der Jüngere der beiden, Raphael, zog mit seiner Freundin nach Schönau am Königssee und wurde vor 16 Monaten als Erzieher im Berchtesgadener Kindergarten angestellt.

Die Polizei in Neuseeland bezeichnete die Lage als "düster" - die Suche nach den Männern wurde zwischenzeitlich auch abgebrochen. Sollte es neue Informationen oder Spuren geben, könne die Suche wieder aufgenommen werden, teilte die Polizei am Sonntag mit.

"Den Kindern muss man das in nächster Zeit behutsam beibringen", so Rasp zum "Berchtesgadener Anzeiger". Rasp hat die Hoffnung wohl noch nicht ganz aufgegeben: "Ich kann die Situation vor Ort nicht einschätzen" - und auch Winhörings Bürgermeister Hans Daferner hofft: "Vielleicht werden sie doch noch lebend gefunden."

xe/bglred

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