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Weihnachten, wie es früher war

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Berchtesgaden - Langsam halten sie wieder Einzug, der Weihnachtsmann und seine Rentiere in sämtlichen Farben und Formen, nur am Berchtesgadener Advent haben sie auch dieses Jahr Hausverbot.

Wie beim Neustart vor vier Jahren steht der Berchtesgadener Advent wieder unter dem Motto "Mit stader Musi und vui Gfui". Die Besucher sollen mit Tradition, Brauchtum und Regionalität nach Berchtesgaden gelockt werden. Diesmal sogar mit "Advents-Busreisen" zu den vier Christkindlmärkten, die sich unter dem "Alpenadvent" zusammengeschlossen haben: der Berchtesgadener Advent, der Salzburger Advent Großarltal, der Wolfgangseer Advent und der Weihnachtsmarkt Sterzing.

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Natürlich wird auch in diesem Jahr an bewährtem festgehalten. An insgesamt 45 Hütten werden regionale Produkte, Weihnachtsartikel und Kulinarisches angeboten. Am Postturm können sich auswärtige Gäste über das Berchtesgadener Land informieren. Über 700 Christbäume dekorieren den Markt und im Labyrinth am Schlossplatz können sich die Kinder von ihren Eltern suchen lassen. Für die kleinen Besucher gibt es außerdem die Zwergerlhütte, ein Kinderkarusell und das Tiergehege im Neuhaus-Biergarten.

Neue Attraktionen sind die Malwerkstatt, die Krippenausstellung und die Engerlpost im 1. Stock des Gasthauses Neuhaus (geöffnet tägl. 14 bis 18 Uhr). Außerdem gibt es Vorführungen der Berchtesgadener Handwerkszunft und die Kinderbackstube.

Der Berchtesgadener Advent

"Mit stader Musi und vui Gfui" setzt der Berchtesgadener Advent vor allem auf Regionalität und Brauchtum. © Berchtesgadener Advent
"Mit stader Musi und vui Gfui" setzt der Berchtesgadener Advent vor allem auf Regionalität und Brauchtum. © Berchtesgadener Advent
"Mit stader Musi und vui Gfui" setzt der Berchtesgadener Advent vor allem auf Regionalität und Brauchtum. © Berchtesgadener Advent
"Mit stader Musi und vui Gfui" setzt der Berchtesgadener Advent vor allem auf Regionalität und Brauchtum. © Berchtesgadener Advent
"Mit stader Musi und vui Gfui" setzt der Berchtesgadener Advent vor allem auf Regionalität und Brauchtum. © Berchtesgadener Advent
"Mit stader Musi und vui Gfui" setzt der Berchtesgadener Advent vor allem auf Regionalität und Brauchtum. © Berchtesgadener Advent
"Mit stader Musi und vui Gfui" setzt der Berchtesgadener Advent vor allem auf Regionalität und Brauchtum. © Berchtesgadener Advent
"Mit stader Musi und vui Gfui" setzt der Berchtesgadener Advent vor allem auf Regionalität und Brauchtum. © Berchtesgadener Advent
"Mit stader Musi und vui Gfui" setzt der Berchtesgadener Advent vor allem auf Regionalität und Brauchtum. © Berchtesgadener Advent
"Mit stader Musi und vui Gfui" setzt der Berchtesgadener Advent vor allem auf Regionalität und Brauchtum. © Berchtesgadener Advent
"Mit stader Musi und vui Gfui" setzt der Berchtesgadener Advent vor allem auf Regionalität und Brauchtum. © Berchtesgadener Advent
"Mit stader Musi und vui Gfui" setzt der Berchtesgadener Advent vor allem auf Regionalität und Brauchtum. © Berchtesgadener Advent
"Mit stader Musi und vui Gfui" setzt der Berchtesgadener Advent vor allem auf Regionalität und Brauchtum. © Berchtesgadener Advent
"Mit stader Musi und vui Gfui" setzt der Berchtesgadener Advent vor allem auf Regionalität und Brauchtum. © Berchtesgadener Advent
"Mit stader Musi und vui Gfui" setzt der Berchtesgadener Advent vor allem auf Regionalität und Brauchtum. © Berchtesgadener Advent
"Mit stader Musi und vui Gfui" setzt der Berchtesgadener Advent vor allem auf Regionalität und Brauchtum. © Berchtesgadener Advent
"Mit stader Musi und vui Gfui" setzt der Berchtesgadener Advent vor allem auf Regionalität und Brauchtum. © Berchtesgadener Advent
"Mit stader Musi und vui Gfui" setzt der Berchtesgadener Advent vor allem auf Regionalität und Brauchtum. © Berchtesgadener Advent

Einen guten Monat müssen sich die Weihnachtsfreunde noch gedulden. Am 28. November eröffnet der Berchtesgadener Advent um 18 Uhr. Dann wird die Glühweintasse mit neuem Motiv, diesmal von Anchi Dollinger, wieder in vielen Küchenschränken Platz finden. Und damit nicht genug. Im kommenden Jahr soll die Tasse ein Motiv bekommen, das aus einer Laienfeder stammt. Der entsprechende Malwettbewerb ist an den heimischen Schulen schon angelaufen.

Also bleibt den Veranstaltern nur zu hoffen, dass es nicht wie im vergangenen Jahr an 17 Tagen regnet.

cz

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