Noch keine Einigung am Obersalzberg

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Berchtesgaden - Die gekündigten Rundgangsleiter der Dokumentation Obersalzberg haben noch immer keine neuen Verträge. Das aktuelle Angebot sei nicht in Ordnung.

Die Fronten zwischen der Berchtesgadener Landesstiftung und den gekündigten Rundgangsleitern der Dokumentation Obersalzberg haben sich wieder verhärtet. Das sagte Rechtsanwalt Klaus Herrmann auf Anfrage des Radiosenders Bayernwelle SüdOst. Es liege zwar ein Angebot der Landesstiftung vor, dies sei aber erheblich nachbesserungsbedürftig. Besonders der Passus "Nur wenn alle Klagen zurückgezogen würden, greife die vorgeschlagene Regelung", finde er nicht in Ordnung.

Den ehemaligen Mitarbeitern wurde erneut ein Freier-Mitarbeiter-Vertrag angeboten. Laut dem Anwalt spielt dann die Rentenversicherung die entscheidende Rolle. Diese könnte wieder ein Arbeitsverhältnis feststellen und dann ist man wieder soweit, wie vorher. Die Rundgangsleiter wurden vor einigen Monaten wegen des Vorwurfs der Scheinselbständigkeit gekündigt.

Quelle: Bayernwelle SüdOst

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