Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Spendengelder nach Unwetter

Berchtesgadener Bürgermeister mit Aufruf an Betroffene: „Ist noch einiges an Geld da“

Will das durch Spenden erhaltene Geld an Unwetter-Opfer verteilen: Bürgermeister Franz Rasp.
+
Will das durch Spenden erhaltene Geld an Unwetter-Opfer verteilen: Bürgermeister Franz Rasp.

Franz Rasp, Berchtesgadens Bürgermeister, hat Hochwasser-Opfer dazu aufgerufen, sich bei der Gemeinde zu melden.

Berchtesgaden - „Wir hatten ein sehr hohes Spendenaufkommen. Es ist noch einiges an Geld da”, sagte Rasp während einer Sondergemeinderatssitzung, in der es ausschließlich um Folgen und Maßnahmen im Hinblick auf den Starkregen Mitte Juli ging. “Wir sind nicht sicher, ob sich jeder getraut hat, einen Spendenantrag zu stellen”, sagte Rasp. Er rief die Bevölkerung dazu auf, Hinweise zu geben: “Fragen Sie doch in der Nachbarschaft nach, wer Schäden, aber keinen Antrag gestellt hat.”

Die Spendenbereitschaft nach dem Hochwasser vor knapp zwei Monaten war im südlichen Landkreis enorm. Örtliche Kreditinstitute riefen zum Spenden auf, auch Vereine sammelten Geld. Etliche private Initiativen stellten finanzielle Mittel für die vom Hochwasser betroffenen Bürger bereit. So kam insgesamt eine siebenstellige Summe zusammen. Derzeit werden noch immer Spendengelder bedarfsabhängig verteilt. Das zur Verfügung stehende Geld solle alle Betroffenen erreichen, sagte Rasp.

Auch interessant

kp

Kommentare