Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Weit über Grenzen des Nationalparks Berchtesgaden bekannt

„Klausbachtal-Auerhahn“ lebt nicht mehr - War es ein Unfall?

Der Klausbachtal-Auerhahn.
+
Der Klausbachtal-Auerhahn.

Er war während der Balzzeit über Jahre ein beliebtes Fotomotiv bei Einheimischen und Gästen - und damit weit über die Grenzen des Nationalparks Berchtesgaden bekannt. Nun ist der „Klausbachtal-Auerhahn“ tot.

Berchtesgaden – Am Montag (30. Mai) wurde der Vogel verletzt auf der für den öffentlichen Verkehr gesperrten Hirschbichlstraße nahe der Bindalm gefunden und starb kurz darauf, wie der Nationalpark mitteilte.

„Er saß schwer benommen auf der Straße“, sagte Nationalpark-Sprecherin Carolin Scheiter. Auf dem Asphalt wurden frische Blutspuren des Vogels gefunden. Was genau vorfiel, sei aber unklar. Auf der Straße dürften nur Berechtigte mit Kraftfahrzeugen fahren, außerdem Radfahrer.

Bereits Armbrust-Pfeil überlebt

Im Frühjahr 2020 hatte der Auerhahn den Beschuss eines Unbekannten mit einem Armbrust-Pfeil überlebt. Nationalpark-Mitarbeiter konnten dem Vogel damals zu Hilfe eilen und den Pfeil entfernen.

Im Nationalpark leben mehrere Auerhähne. Dieser habe sich aber in der Balzzeit „sehr sichtbar“ verhalten, sagte Scheiter. „Er war unglaublich präsent und hat die Menschen sehr nah an sich herangelassen.“ Was ihn eben zum beliebten Fotomotiv machte.

mh/Pressemitteilung Nationalparkverwaltung Berchtesgaden

Kommentare