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Lebenshilfe: Erster Standort im Talkessel

Berchtesgaden - Sieben Förderstätten und Wohnhäuser verteilen sich über den Landkreis. Ob die Lebenshilfe nun auch erstmals im Talkessel Fuß fasst, entschied nun der Marktgemeinderat.

Wohnhäuser für Behinderte in Oberteisendorf, Freilassing, Marzoll und Thundorf, dazu die Förderstätte in Anger und die Werkstatt in Piding - die Lebenshilfe war bisher nur im nördlichen Landkreis gut vertreten. Nun soll der südliche Teil nachziehen. Seit Jahren verfolgt die Lebenshilfe das Projekt, ein Wohnheim in Berchtesgaden zu bauen - am Montag stand der Bauantrag dem Marktgemeinderat zur Entscheidung.

Einstimmig entschlossen sich die Räte für den Bauantrag an der Königsseer Straße, teilte Berchtesgadens Geschäftsleiter Anton Kurz im Gespräch mit BGLand24.de mit. Den Grund kaufte man bereits im April 2012, etwa zwei Jahr darauf war die Entwurfsplanung abgeschlossen: 24 Wohnplätze in zwei Wohngruppen. Sowohl Kurzzeitwohnen, als auch "Ambulantes Unterstütztes Wohnen" soll möglich sein.

Die Baukosten betragen gut 3,7 Millionen Euro, ein Fünftel davon wird auf die Lebenshilfe selbst zu kommen. Noch will man das Projekt umsetzen, so Kurz.

xe

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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