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Teenager von der Ostsee forschen in Berchtesgaden

Schüler lernen über Pflanzen und Tiere aus dem Nationalpark

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Imke Borgmann (Mitte, 2.v.l.), Esri-Campleiter Christopher Haupt (hinten l.), Ulrich Brendel (2.v.r.), Andrea Heiß (3.v.r.),

Berchtesgaden - Fünf Tage forschen, entwickeln und entdecken in Deutschlands einzigem Alpen-Nationalpark – das war der Hauptgewinn des diesjährigen Schulwettbewerbs der Esri Deutschland GmbH und ging diesmal an Teenager von der Ostsee.

14 Schülerinnen und Schüler der Grund- und Gemeinschaftsschule Schönkirchen bei Kiel kartierten im Wimbachtal Pflanzen wie Glockenblume und Hainsalat und suchten im Wimbach unter Steinen nach Hinweisen auf Alpenstrudelwurm und Eintagsfliegenlarven. 

Außerdem stand eine Befragung von Gästen am Königssee auf dem Programm. „Besonders beeindruckt sind wir von der tollten Berglandschaft hier“, bemerkte Lehrerin Imke Borgmann. Esri-Campleiter Christopher Haupt betonte: „Es war beeindruckend zu sehen, wie schnell und intuitiv die Schüler mit der Technik und der Software zurechtkamen und wie zielgerichtet sie damit gearbeitet haben.“ 

Die Ergebnisse ihrer Arbeiten stellten die Camp-Teilnehmer heute im Berchtesgadener Nationalparkzentrum „Haus der Berge“ vor. Ulrich Brendel und Andrea Heiß vom Nationalpark Berchtesgaden überreichten den Schülern Urkunden als Anerkennung ihrer Leistungen.

Pressemitteilung Nationalpark Berchtesgaden

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