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Nach Kündigung: Rundgangsleiter klagen

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Berchtesgaden - Die Rundgangsleiter der Dokumentation Obersalzberg lassen sich ihre Kündigungen nicht gefallen: Zwölf Betroffene haben nun Klage eingereicht!

Nachdem 22 Rundgangsleiter der Dokumentation Obersalzberg gekündigt wurden, laufen nun mehrere Klagen gegen das Institut für Zeitgeschichte. Wie der Berchtesgadener Anzeiger heute berichtet, haben bislang zwölf Rundgangsleiter eine Kündigungsschutzklage eingereicht. Das Institut habe mit dem Angebot einer offenen Sprechstunde reagiert. Die Rundgangsleiter klagen auf Fortsetzung des Beschäftigungsverhältnisses und auf Weiterzahlung der durchschnittlichen Bezüge.

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Gekündigt wurde ihnen Ende Oktober wegen des Verdachts auf Scheinselbstständigkeit. Darunter sollen jetzt auch die Führungen in der Dokumentation Obersalzberg zu leiden haben, heißt es. Führungsnachfragen werden personalbedingt nur noch in sehr geringem Umfang mit einer Zusage beantwortet, der Rest werde abgesagt. Derzeit kümmern sich zwei Museumspädagoginnen darum.

Von den zwölf Kündigungsschutzklagen gegenüber dem Institut für Zeitgeschichte wird am 4. Dezember in Bad Reichenhall die erste Klage verhandelt.

Quelle: Bayernwelle Südost

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