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Rückblick auf große Solidarität während der Hochwasserkatastrophe

Gemeinsame Andacht mit den Hilfsorganisationen in der Stiftskirche in Berchtesgaden

Pfarrer Dr. Josef Höglauer (Mitte links) und Pfarrer Bernhard Bielasik hielten die Andacht umrahmt von den Fahnenabordnungen der anwesenden Hilfsorganisationen.
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Pfarrer Dr. Josef Höglauer (Mitte links) und Pfarrer Bernhard Bielasik hielten die Andacht umrahmt von den Fahnenabordnungen der anwesenden Hilfsorganisationen.

Das Starkregenereignis mit Hochwasser und Murenabgängen im Juli 2021 hat im Landkreis Berchtesgadener Land bleibende Eindrücke hinterlassen.

Berchtesgadener Land - Offen sichtbar an den Schäden in den betroffenen Gemeinden des südlichen Landkreises aber besonders auch in den Erinnerungen der Betroffenen und Einsatzkräfte. Landrat Bernhard Kern hat nun zu einer gemeinsamen Dankandacht mit den Hilfs- und Unterstützungsorganisationen eingeladen.

Pfarrer Bernhard Bielasik und Pfarrer Dr. Josef Höglauer leiteten am Freitagabend die gemeinsame Andacht, zu der neben Landrat Bernhard Kern, stellvertretendem Landrat Michael Koller, den ersten Bürgermeistern Hannes Rasp (Schönau a. Königssee), Thomas Weber (Bischofswiesen, Franz Rasp (Berchtesgaden) und Michael Ernst (Marktschellenberg) sowie dem zweiten Bürgermeister Rudi Fendt (Ramsau b. Berchtesgaden) zahlreiche Vertreter der Hilfs- und Unterstützungsorganisationen mit ihren Fahnenabordnungen in die Stiftskirche nach Berchtesgaden gekommen waren. Gemeinsam blickten die Anwesenden auf die Herausforderungen und Schicksale der Hochwasserkatastrophe aber auch auf die große Solidarität während dieser Zeit zurück.

„Unserem Landkreis und besonders den betroffenen Bürgerinnen und Bürger werden dieses Unwetter ebenso wie die Tage und Wochen danach noch lange in schmerzvoller Erinnerung bleiben“, machte Landrat Kern in seiner Ansprache deutlich. „Nicht vergessen werden wir aber vor allem auch die Solidarität, die Hilfe und Unterstützung, die wir über Gemeinde-, Landkreis- und Landesgrenzen hinweg erfahren haben. Rund 3700 Frauen und Männer – vorwiegend aus ehrenamtlichen Hilfsorganisationen, aber auch viele Privatpersonen – haben während dieser herausfordernden Zeit da angepackt, wo sonst nichts mehr weiterging. Ihnen allen möchte ich im Namen des gesamten Landkreises nochmals für ihre schnelle, koordinierte und vor allem wertvolle Unterstützung danken.“

Pressemitteilung Landratsamt Berchtesgadener Land

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