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Stufe Drei! DWD warnt vor Hagel und Starkregen

Gewitter wüten auch in Region: Erstes Todesopfer - unglaubliches Tornado-Video

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Bergsteiger 50 Meter tief abgestürzt - tot!

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Berchtesgaden - Ein 56-jähriger Bergsteiger brach zu einer Bergtour auf und kam nicht mehr zurück. Die Bergwacht konnte den Mann nach längerer Suche nur noch tot auffinden.

Einsatzkräfte der Bergwacht Berchtesgaden und der Alpinen Einsatzgruppe der Polizei haben am Samstagmittag nach einer längeren Suche einen vermissten 56-jährigen Bergsteiger gefunden, der im Bereich der Schusterroute am Hohen Göll rund 50 Meter tief tödlich abgestürzt war und bodengebunden geborgen werden musste.

Am Freitagabend meldete eine Frau ihren 56-jährigen Lebensgefährten aus dem Kölner Umland bei der Polizei als abgängig. Die Frau hatte vor einer Woche den letzten Handykontakt mit ihrem Freund.

Ermittlungen der Polizei ergaben, dass sich der Mann im Raum Berchtesgaden auf einem Campingplatz aufgehalten hat und Klettersteige begehen wollte. Am Montag wurde er zuletzt gesehen, als er sich vermutlich in Richtung Kehlstein Mannlgrat aufmachte. Sein Fahrzeug wurde auf dem Campingplatz gefunden.

Lesen Sie dazu auch die

Pressemeldung der Polizei Berchtesgaden.

Am Montagnachmittag gegen 17 Uhr war in Berchtesgaden und Umgebung ein sehr heftiges Gewitter niedergegangen. Am Samstag suchten Kräfte der Bergwacht Berchtesgaden und der Alpinen Einsatzgruppe der Polizei mit mehreren Suchtrupps die diversen Steige im Bereich Kehlstein und Hoher Göll ab. Gegen 11.25 Uhr konnte der Vermisste dann im Bereich der Schusterroute auf 1.900 Höhenmetern oberhalb des Purtschellerhauses durch einen Suchtrupp leider nur noch tot gefunden werden.

Der Verunfallte war nach ersten Ermittlungen etwa über 50 Meter abgestürzt und hatte sich dabei tödliche Verletzungen zugezogen. Die Bergung wurde durch einen Polizeibergführer zusammen mit der Bergwacht durchgeführt. Eine Hubschrauberbergung war aufgrund des Nebels nicht möglich. So musste die Person über mehrere hundert Meter per Hand abgeseilt werden.

Pressemeldung Bayerisches Rotes Kreuz, Kreisverband Berchtesgadener Land

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