Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Vorstellung des Projektes

US-Generalkonsul im Nationalpark Berchtesgaden

Generalkonsul.
+
Generalkonsul.

Kürzlich besuchte der US-Generalkonsul in München, Timothy Liston (2.v.l.), den Nationalpark Berchtesgaden. Begleitet wurde Liston von Rudolph Hoelscher-Obermaier (Mitte), Vertreter des Bayerischen Umweltministeriums.

Die Mitteilung im Wortlaut:

Berchtesgaden - Auf St. Bartholomä am Königssee informierte Nationalpark-Leiter Dr. Roland Baier (l.) über aktuelle Projekte und Entwicklungen im Nationalpark, darunter laufende Forschungen zur Wildbiologie und Walddynamik. Nationalpark-Forschungsleiter Prof. Rupert Seidl (2.v.r.) stellte Projekte zur Erforschung der Auswirkungen des Klimawandels auf das Ökosystem Wald vor. Dazu forscht Seidl sowohl im Nationalpark Berchtesgaden als auch in den Nationalparks der USA. Auch Nationalpark-Mitarbeiter Dr. Matthias Loretto (r.) reist regelmäßig in den Yellowstone Nationalpark, um dort die Interaktionen zwischen Kolkraben und Beutegreifern zu erforschen. Die Erkenntnisse daraus fließen auch in seine Forschungsaufgaben in Berchtesgaden ein.

Generalkonsul Liston zeigte sich begeistert von den umfangreichen Aktivitäten im Nationalpark Berchtesgaden und den sehr guten Vernetzungen zu Nationalparks, Universitäten und Forschungseinrichtungen in den USA. „Das ist genau der Weg, wie ich mir einen Austausch und die Zusammenarbeit zwischen Universitäten und Schutzgebieten über Kontinente hinweg vorstelle“, so der US-Generalkonsul. Er betonte, dass sich sein Team bereits für eine noch engere Zusammenarbeit des Nationalparks Berchtesgaden mit US-Schutzgebieten einsetze und er dieses Unterfangen nach Kräften unterstützen werde. Liston ist seit Juli 2021 US-Generalkonsul in München und in dieser Funktion der ranghöchste Vertreter der USA in Bayern. Timothy Liston spricht neben seiner Muttersprache Englisch auch fließend Deutsch, sogar mit leicht bayerischem Akzent – seine Ehefrau stammt aus Bayern.

Pressemitteilung Nationalpark Berchtesgaden

Kommentare