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Teilsperrung in Maria Gern, Berchtesgaden

Verkehrssicherung und Waldpflegemaßnahmen entlang des Obergerner Wegs

Einsatzleiter Franz Leitner deutet auf die Gefahr kranker und absterbender Eschen hin.
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Einsatzleiter Franz Leitner deutet auf die Gefahr kranker und absterbender Eschen hin.

Entlang des Obergerner Wegs wird es am Montag (14. Februar) eine zweiwöchige Teilsperrung zwischen Vorder- und Obergern werktäglich von 8 bis 17 Uhr geben.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:

Berchtesgaden – „Sicherheit geht vor!“ nach diesem Motto wollen die Bayerischen Staatsforsten Verkehrsteilnehmer auf dem Weg von und nach Obergern vor Schäden bewahren und Licht für einen stabilen Wald in der Zukunft schaffen. Im Vordergrund der Waldpflegearbeiten steht die Herstellung der Verkehrssicherheit der Bestände entlang der Gemeindestraße.

Fast alle Eschen in diesem Bereich sind vom Eschentriebsterben befallen und stellen eine ernstzunehmende Gefahr dar. Vor allem die durch Pilze verursachten Wurzelschäden sind problematisch, da geschwächte Eschen spontan und unvorhergesehen umfallen können. Auch von herabfallenden Ästen geht eine Gefahr aus. Deswegen findet hier eine umfassende Verkehrssicherung statt. Um die Straße bei größeren Schneefällen von umgebogenen Bäumen zu befreien, müssen zusätzliche Bäume entlang der Böschung gefällt werden. 

Die Arbeiten werden am Montag (14. Februar) beginnen und dauern etwa zwei Wochen an. Zwischen 8 und 17 Uhr ist täglich mit Verkehrsbehinderung und Wartezeiten zu rechnen. Leider gibt es für diese Strecke keine Umleitung. Die Bayerischen Staatsforsten bittet alle Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die Sperrungen. Nach der Maßnahme soll in diesem Bereich wieder für die kommende Jahre Ruhe einkehren.

Pressemitteilung der Bayerischen Staatsforsten

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