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Vermisster Ampfinger am Hohen Göll

Polizei: "Keine Chance mehr, ihn lebend zu finden."

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Berchtesgaden - Seit 1. Oktober wird der 23-jährige Ampfinger am Hohen Göll vermisst. Er kehrte von einem Bergausflug nicht mehr ins Tal zurück. Die Polizei sieht keine Chance mehr, ihn lebend zu finden, will aber dennoch weitersuchen:

Am Samstag, 1. Oktober, brachen zwei befreundete Bergsteiger vom Wanderparkplatz Hinterbrand in Richtung Hohen Göll auf. Am Nachmittag trennten sich ihre Wege. Von dem 23-Jährigen aus Ampfing fehlt seither jede Spur. Die Polizei musste aufgrund des schlechten Wetters der letzten Tage die Suche unterbrechen. 

Wie die Polizei Berchtesgaden jetzt auf Nachfrage von BGL24.de erklärt, seien die gängigen Wanderwege bereits ausführlich durchkämmt worden. Auch abseits der Wege habe man nichts gefunden. 

Die Polizei hofft nun auf eine stabile Hochwetterlage, bestenfalls bedingt durch Föhn, um die Suche mittels Hubschrauber in den höheren Bereichen, in denen sie den 23-Jährigen vermutet, fortsetzen zu können. 

"Dass wir den Vermissten nach 19 Tagen noch lebend finden ist vollkommen auszuschließen", so die Polizei. Die Chance, den Ampfinger überhaupt zu finden, liege bei 50:50. 

"Wir vermuten, dass der 23-Jährige in eine Felsspalte in den höheren Gipfelbereichen auf der Ostseite Richtung Österreich gestürzt sein könnte", erklärt die Polizei. "Damit wir die Suche jedoch fortsetzen können, brauchen wir schneefreie Gipfel. Nach wie vor sind die aber mit 15 bis 20 Zentimetern schneebedeckt." 

Daher mache momentan eine Suche aufgrund der meteorologischen Bedingungen für die Polizei keinen Sinn." Der Ehrgeiz, den Vermissten am Hohen Göll bergen zu können sei da. Die Polizei setze eine neue Suche mit den österreichischen Kollegen an, sobald die Gipfel schneefrei werden und eine stabile Hochwetterlage eintritt. 

Die Suche am Sonntag, 2. Oktober: 

Großeinsatz bei Berchtesgaden - 23-Jähriger vermisst

 © Aktivnews
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Die Suche am Montag, 3. Oktober: 

Suche nach vermisstem Ampfinger am Hohen Göll

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