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Erfolgreiche Olympia-Sportler

Verwechslungsgefahr! „Felix Lochner“ und „Hansi Loch“

Rennrodler Felix Loch (links) und Bob-Pilot Hansi Lochner jüngst „vereint“ beim Olympia-Empfang in Berchtesgaden. Die beiden werden immer wieder mal verwechselt.
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Rennrodler Felix Loch (links) und Bob-Pilot Hansi Lochner jüngst „vereint“ beim Olympia-Empfang in Berchtesgaden. Die beiden werden immer wieder mal verwechselt.

„I war‘ scho der Loch und da Felix der Lochner.“ Felix Lochner und Hansi Loch durften schon öfter mal wegen einer Sache schmunzeln - ihrer offenbar „großen“ Verwechslungsgefahr.

Berchtesgaden - „Sag Deinem Bruder schöne Grüße“. Das hat Hansi Lochner schon oft gehört. „Ich hob koan Bruada“, war immer seine Antwort. „Doch, doch, den Felix“, wollten ihm die besonders Hartnäckigen weismachen und einreden.

„I war‘ scho der Loch und da Felix der Lochner“, lacht Johannes Lochner, der Bob-Pilot, nicht der Rennrodler. Mittlerweile kann er darüber schmunzeln. „Das ist seit Beginn unserer Karriere so“, sagt der Schönauer. „Und mein Vater ist natürlich der Norbert Loch(ner), eh klar“. Das wär aber der Rennrodel-Bundestrainer. Lochners „Chef“ heißt René Spies, und das schon seit 2016.

Beide, Loch (32 und vom RC Berchtesgaden) und Lochner (31), wurden freilich auch schon den Sportarten des jeweils anderen zugeordnet. Und nur, weil der gebürtige Berchtesgadener Hansi Lochner, also der mit dem Zweier- und Viererbob, für den BC Stuttgart Solitude startet, ist er selbstredend noch lange kein Schwabe. „Das passiert anderen genauso.“

Er könne das schon verstehen: „Weil ich selbst so schlecht im Namen-Merken bin. Es ist jedoch schön, dass der Felix mittlerweile auch schon mal mit mir verwechselt wird“, sagt der zweifache Peking-Silbermedaillengewinner im Bob.

bit

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