Weiter geht's: Das "Werk 34" bleibt!

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Berchtesgadens Jugendreferentin Sabine Wimmer.
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Berchtesgaden - Nun ist's sicher: Das Mehrgenerationenhaus "Werk 34" bekam vom Marktgemeinderat grünes Licht für die Zukunft. Außerdem will man mit den Talkessel-Gemeinden enger zusammenarbeiten.

Drei Jahre Zeit gab man dem "Experiment" eines Mehrgenerationenhauses nach der Eröffnung Ende 2012. In der Marktgemeinderatssitzung am Montag wurde nun endgültig über die Zukunft des "Werk 34" entschieden: Es kann "unbefristet" weitergemacht werden, der Beschluss fiel einstimmig, wie Geschäftsleiter Anton Kurz auf Nachfrage von BGLand24.de mitteilte. Bereits der Bauausschuss sprach sich vergangene Woche dafür aus.

Auch weiterhin wird es der Markt sein, der die 60.000 Euro für die Jugendarbeit und die 20.000 Euro für die Seniorenbetreuung stellt. Eventuell will man aber auch die Nachbargemeinden bei der Finanzierung mit einbinden. In Zukunft stehen einige Investitionen im "Werk 34" an: Das Haus soll barrierefrei gemacht werden, ein Aufzug wird dazu nötig.

Außerdem soll mit den Nachbargemeinden im Talkessel noch enger zusammengearbeitet werden. Das Ziel: "Mehr gemeinsame Städtebauförderung", so Kurz. Vom Bund wird vor allem die Daseinsvorsorge im ländlichen Raum gefördert: Die Versorgungsfunktion kleinerer Gemeinden soll auch in dünn besiedelten Gebieten erhalten bleiben.

xe

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