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Grünes Licht für Dokumentation Obersalzberg

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Grünes Licht vom Gemeinderat: 14,3 Millionen Euro könnte die Erweiterung der Dokumentation Obersalzberg kosten. Die Grundfläche soll dann von 650 auf 2500 Quadratmeter vervierfacht werden.

Berchtesgaden - Wenn es nach dem Markt Berchtesgaden geht, kann die Fläche der Dokumentation Obersalzberg erweitert werden. Der Gemeinderat stellte dafür nun die Weichen.

Die Dokumentation Obersalzberg kämpft momentan mit Platzproblemen. Der Besucherzustrom sprengt die Erwartungen deutlich.

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14,3 Millionen Euro für den Obersalzberg

Das Staatliche Bauamt Traunstein hatte eine Voranfrage auf Änderung des Bebauungsplans Eckerbichl/Platterhof an den Markt Berchtesgaden gestellt. In der jüngsten Gemeinderatssitzung ging es um den Aufstellungsbeschluss. Bereits im Bauausschuss wurde das Thema behandelt. „Die Doku wurde für weniger Besucher geplant und platzt nun aus allen Nähten“, so Bürgermeister Franz Rasp während der jüngsten Gemeinderatssitzung.

Vor allem der Eingangsbereich, aber auch die Ausstellungsflächen als solche seien zu klein dimensioniert worden. Die Ausstellung, die 1999 eröffnet wurde, wird im Jahr von 160.000 Gästen besucht. Anfangs war man bei den Verantwortlichen von 40.000 Besuchern ausgegangen. Der Freistaat Bayern sah Erweiterungsbedarf, „er möchte von uns eine Grundsatzentscheidung, ob wir für oder gegen eine deutliche Erweiterung sind“, so Rasp. SPD-Gemeinderat Bartl Mittner sagte, dass ein Ausbau „erforderlich“ sei.

Im Vorfeld habe man nicht angenommen, dass der Zuspruch seitens der Dokumentations-Besucher so groß würde. Alle Investitionskosten seien vom Bauherren zu tragen, so der Bürgermeister. Die Gesamtfläche soll von derzeit 650 Quadratmeter auf künftig 2500 Quadratmeter vervierfacht werden, sagte Doris Lackerbauer, Leiterin Hochbau vom Staatlichen Bauamt Traunstein, auf Anfrage im Vorfeld. 14,3 Millionen Euro soll der Ausbau nach ersten internen Schätzungen des Staatlichen Bauamts Traunstein liegen.

Wenn alle Genehmigungen ausgesprochen und die Finanzierung des Projektes geklärt sei, könne zwischen 2014 und 2016 gebaut werden, so Lackerbauer. Der Gemeinderat beschied die Voranfrage einstimmig.

kp

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