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Rettungswege im Nationalpark

Freiwilligenaktion von Nationalpark und Biosphärenregion

Mit Unterstützung von Freiwilligen aus dem Berchtesgadener Land und Österreich werden die Rettungswege im Nationalpark frei gehalten.
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Mit Unterstützung von Freiwilligen aus dem Berchtesgadener Land und Österreich werden die Rettungswege im Nationalpark frei gehalten.

Berchtesgaden - In Kooperation mit der Bergwacht Ramsau läuft noch bis zum Wochenende ein gemeinsamer, einwöchiger Arbeitseinsatz der Verwaltungsstelle der Biosphärenregion Berchtesgadener Land und der Nationalparkverwaltung Berchtesgaden zum Freihalten von Rettungswegen im Schutzgebiet.

Die Pressemitteilung im Wortlaut

Unterstützt von acht freiwilligen Helfern aus dem Berchtesgadener Land und dem angrenzenden Österreich leiteten Nationalpark-Wegereferent Lorenz Köppl und Biosphären-Mitarbeiter Georg Kronthaler eine Aktion am Eiswandweg im Klausbachtal. Dort wurde in Handarbeit und mit wenigen Eingriffen die Zufahrtsmöglichkeit in die Nähe des Forstbegangsteiges für Rettungseinsätze freigehalten. Hier versperrte neben mehreren Windwürfen auch ein rund 1,5 Tonnen schwerer Felsblock den ehemaligen Holzrückeweg, der künftig mit einem Quad der Bergwacht befahren werden kann. Der selten begangene Weg ist nicht Teil des offiziellen Wegenetzes des Nationalparks und wird von der Nationalparkverwaltung nicht mehr genutzt. Die Erfahrungen der letzten Jahre zeigen, dass Besucher auch aufgrund von Apps, interaktiven Tourenportalen und Social Media vermehrt auch auf nicht beschilderten Wegen unterwegs sind und auch hier die Unfallzahlen steigen. Noch bis Freitag werden die ehrenamtlichen Helfer weitere Rettungswege rund um Watzmann und Hochkalter freischeiden und damit für Notfälle zugänglich halten.

Pressemitteilung Nationalpark Berchtesgaden

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