Freie Wähler besuchen das "Haus der Berge"

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Die Vorsitzende der Freien Bürgerliste Laufen Brigitte Rudholzer und der Vorsitzende der Freien Wähler Berchtesgaden Michael Koller waren mit den Kandidaten für die Gemeinderäte und den Kreistag BGL zu Besuch im Haus der Berge.

Berchtesgaden - Die Freie Bürgerliste und die Freien Wähler aus Laufen und Berchtesgaden haben das "Haus der Berge" besucht und waren von der Führung angetan.

Die Freie Bürgerliste Laufen und die Freien Wähler aus Berchtesgaden besuchten das „Haus der Berge“ – das neue Nationalparkzentrum in Berchtesgaden. Dr. Michael Vogel, Leiter des Nationalparks Berchtesgaden, ein Laufener und FBL-Mitglied führte persönlich durch das Haus der Berge.

Es gliedert sich in drei Bereiche:

  • dem Informationszentrum, dem der Besuch galt
  • dem Bildungszentrum, welches für Gruppen und Schulklassen vielseitige Programme und Bildungsmodule bietet
  • einem Außengelände mit Alpinum (besondere Pflanzenwelt des Parks), Panoramaweg und Amphitheater, wo der Besucher sich vom Angebot begeistern lassen kann.

Treffpunkt war das Foyer im Haus der Berge, wo Herr Dr. Vogel über das Entstehen der Idee bis zur Fertigstellung dieses beindruckenden Bauwerkes aufklärte. Nicht nur hinsichtlich der außergewöhnlichen Architektur, sondern auch aufgrund der Ausstellungen unterscheidet es sich grundsätzlich von anderen Schutzgebietseinrichtungen. Er wies aber auch darauf hin, dass das Haus der Berge nicht als ein Ersatz für den Besuch im Nationalpark Berchtesgaden gedacht sei, sondern der Vor- oder Nachbereitung dienen soll.

Leitmotiv ist die Darstellung der vier Hauptlebensräume im Nationalpark – vom Grund des Königssees (Wasser) über Wald und Almen bis hin zur Felsregion. Schon im Foyer bekommt man wichtige Informationen und Tipps für einen Besuch im Nationalpark. An Hand eines Modelles der Gegend rund um Berchtesgaden kann man seine eigene Wanderroute zusammenstellen.

In den folgenden Ausstellungsräumen werden dem Besucher die Besonderheiten der Hochgebirgsnatur mit allen Sinnen vermittelt und die Faszination von „Natur Natur sein lassen“ exemplarisch vor Augen geführt.

Mittels von Ton- und Lichtinszenierungen werden entlang der Stationen verschiedene Stimmungen erzeugt, die – je nach Jahreszeit – die Inhalte der Stationen beeinflussen. Nach den Ausstellungsräumen erreicht man die Bergvitrine, in der sich eine elf Meter hohe Lammellenwand alle zwölf Minuten öffnet und auf der ansonsten verdunkelten Nord- und Südseite der Bergvitrine einen Blick auf den Watzmann freigibt. Dieser Blick wurde zwar durch den Hochnebel ein bisschen getrübt, es war aber trotzdem sehr beindruckend.

Zum Abschluss des Ausstellungsbesuches trafen sich die Laufener und Berchtesgadener Freien Wähler noch zu einem gemütlichen Beisammensein in der hauseigenen „Alm“ im Haus der Berge.

Pressemitteilung Freie Wähler Berchtesgaden

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