Praxistauglichkeit des Interreg-Projekt "YOUrALPS" wird im Nationalpark Berchtesgaden getestet

Zukunft für Kinder und Jugendliche im Alpenraum

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Nationalpark-Sachgebietsleiterin Andrea Heiß (l.) und Julia Herzog (r.) vom Sachgebiet Umweltbildung betreuen „YOUrALPS“ in Berchtesgaden, Marion Löwenfeld (Mitte) von der Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung (ANU) in Bayern begleitet das Projekt.

Berchtesgaden - Der zunehmenden Entfremdung von der Natur ein Ende setzen, das ist das Ziel eines neuen, alpenweiten Projekts. Experten unterstellen immer mehr Kindern und Jugendlichen so genannte „Bambi-Syndrome“ und „Naturdefizit-Störungen“.

Das Interreg-Projekt „YOUrALPS“ möchte diesem Trend entgegen wirken und Jugendlichen wieder eine Identifikation mit dem Lebensraum Alpen ermöglichen.

Der Nationalpark Berchtesgaden beteiligt sich mit zwölf weiteren Partnern aus sechs Alpenländern an diesem Vorhaben. Gemeinsam sollen neue Bildungsprogramme entwickelt und eine öffentliche Internetplattform geschaffen werden. I

m Nationalpark Berchtesgaden sowie in vier weiteren Regionen soll die Praxistauglichkeit der Programme getestet werden. Für die dreijährige Projektlaufzeit stehen alpenweit zwei Millionen Euro zur  Verfügung.

Nationalpark-Sachgebietsleiterin Andrea Heiß und Julia Herzog vom Sachgebiet Umweltbildung betreuen „YOUrALPS“ in Berchtesgaden, Marion Löwenfeld von der Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung (ANU) in Bayern begleitet das Projekt.

Pressemitteilung Nationalpark Berchtesgaden

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