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Christbaum aus der Heimat

Forstbetrieb Berchtesgaden: Der große Trubel rund um die heimische Fichte bleibt dieses Jahr aus

Mitarbeiter verpacken jeden Baum in ein Netz.
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Mitarbeiter verpacken jeden Baum in ein Netz.

Der Forstbetrieb Berchtesgaden der Bayerischen Staatsforste verkauft wieder hunderte heimische Fichten als Christbaum. In pandemischen Zeiten kommen allerdings deutlich weniger Kunden.

Berchtesgaden – Wenn der Forstbetrieb Fichten zum Verkauf anbietet, kommen die Besucher von nah und fern. Anders als etwa bei anderen Christbaum-Verkäufen stammen die großen und kleinen Fichten alle aus dem Einzugsbereich des Forstbetriebs Berchtesgaden, also aus dem Berchtesgadener Land, dem Rupertiwinkel und dem östlichen Chiemgau.

Bäumchen in allen erdenklichen Größen sind im Angebot, ob Christbaum fürs Wohnzimmer oder Mini-Fichte für das Friedhofsgrab. Wenig ist los, als es am Nachmittag mit dem Weihnachtsbaum-Verkauf losgeht. Der Schnee ist größtenteils weggetaut, was die vorweihnachtliche Stimmung etwas trübt. Vielleicht sind auch deshalb weniger Besucher gekommen. In früheren Jahren tummelten sich haufenweise Fichtensuchende in einem Meer aus grünen Nadeln, alle auf der Suche nach dem perfekten Bäumchen.

Rund 300 Bäume im Angebot

Nach wenigen Minuten waren dann immer die ersten dutzend Bäume an den Mann oder die Frau gebracht. Dieses Jahr gibt es zwar ähnliche viele Bäume im Angebot, 300 sind es normalerweise. Was überschaubar bleibt, ist aber die Besucherzahl. „Ich bin jedes Jahr da”, sagt eine Frau. Zwei Fichten werde sie mitnehmen, sagt sie, spaziert durch die Reihen und findet ihre Wunschexemplare auf Anhieb. Mitarbeiter des Forstbetriebs spannen ein Netz um die Christbäume, damit der Transport im Auto oder auf dem Dach desselben garantiert ist.

Ein paar Meter weiter wird das heimische Wild in der Forstbetrieb-eigenen Boutique veräußert, alles, was das Herz eines Fleischessers begehrt: Gams-Fleisch, Reh, Hirsch. Die Warteschlange von einst: Fehlanzeige. „Ist aber auch mal ganz schön, wenn nicht so viel los ist”, sagt ein Christbaum-Käufer.

kp

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