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Eine Taube für den Frieden

Schüler des CJD Gymnasiums spenden für Kriegsopfer in der Ukraine

Friedenstauben und Hilfspakete des CJD Gymnasiums Berchtesgaden
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Friedenstauben und Hilfspakete des CJD Gymnasiums Berchtesgaden

Mit Gebeten und Hilfspaketen möchten die Schüler des CJD Gymnasiums Berchtesgaden und der FOS versuchen, das Leid der Kriegsbetroffenen in der Ukraine ein kleines Stückchen zu lindern.

Die Pressemitteilung im Wortlaut

Berchtesgaden – Zahlreich hängen sie von der Decke herab, schweben schweigsam durch den Eingangsbereichs des CJD Gymnasiums Berchtesgaden und der FOS, die von den Schülerinnen und Schülern gefalteten Friedenstauben. Sie sind Ausdruck und Hoffnungszeichen für die Bitte um Frieden in der Ukraine und der Welt.

Der Montagmorgen nach den Faschingsferien begann für alle Schülerinnen und Schüler mit einem gemeinsamen Friedensgebet und einer Schweigeminute im Pausenhof. Sichtlich ergriffen und begleitet von Fragen, Ängsten und Sorgen tauschten sich die Anwesenden über den Krieg mitten in Europa aus und seitdem wird auch in den Klassen, im Lehrerzimmer und auf den Schulgängen gemeinsam diskutiert, hinterfragt, nachgehakt und vor allem auch gesammelt. 

Zahlreiche Pakete wurden von den Schülerinnen und Schülern geschnürt, vollbepackt mit Lebensmitteln, Kleidung und anderen Hilfsgütern. Viele Eltern halfen ihren Kindern die schweren Pakete morgens in die Schule zu bringen, wo sie zu Füßen der Christophorusstatue gesammelt wurden. 

Die Kisten und Kartons häufen sich rund um die Darstellung des Heiligen, der laut der Legende das Christuskind und damit die Last der ganzen Welt getragen hat. Sie sollen ihren Weg an die ukrainisch-rumänische Grenze antreten, um die flüchtenden und vom Krieg erschütterten Menschen zu unterstützen und – so der Wunsch der Schülerinnen und Schüler – ihnen zumindest ein kleines bisschen der Last zu nehmen, die diese Menschen gerade tragen müssen.

So schreibt auch eine Schülerin der 6. Klasse in einem selbst formulierten Gebet, das in der großen Friedenstaube auf der Plakatwand an der Sammelstelle zu lesen ist: „Lieber Gott, mir geht es gut, aber viele Menschen müssen leiden. Sie trauern und haben Angst. Bitte beschütze und segne sie. Sorge dafür, dass der Krieg aufhört und gib den Menschen Kraft und Hoffnung.

Pressemitteilung des Christlichen Jugenddorfwerks Deutschlands

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