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Buchenhöhe wieder erreichbar - Dächer werden abgeräumt

„Danke an die zahlreichen Helfer“

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THW und Feuerwehr schaufeln zusammen mit Soldaten der Bundeswehr sämtliche Dächer des Asthmazentrums Buchenhöhe ab.

Berchtesgaden - Rund 100 Hilfskräften von Bundeswehr, Technischem Hilfswerk und Feuerwehr sind im Rehabilitationszentrum des Christlichen Jugenddorfwerkes Deutschlands auf der Buchenhöhe im Einsatz. Obwohl die Zufahrtsstraße wieder freigegeben ist, ist eine Entspannung der Lage noch nicht in Sicht.

"Es ist so viel Schnee und es kommt immer noch was nach", sagt Pressesprecher Eduard Gossner auf Nachfrage von BGLand24. Bereits am Montagnachmittag hat es noch einmal viel Schnee gegeben und die Nacht über nicht aufgehört zu schneien.

„Wir bedanken uns bei den Hilfskräften, die unermüdlich im Einsatz sind“, betont Christian Hinterbrandner, Gesamtleiter des CJD Bayern. „Die Schneelasten auf allen Gebäuden sind laut des externen Statikers unbedenklich und werden weiter laufend durch diese unabhängigen Experten kontrolliert. Vorsorglich räumen THW und die Bundeswehr die Dächer dennoch ab, denn der Winter ist noch lang, und entsprechend kann noch Schnee dazu kommen.“

Bundeswehr für Transport nicht mehr benötigt

Demnach sind die rund 100 Rettungskräfte weiter auf der Buchenhöhe im Einsatz. "Das ist eine Menge Arbeit, alle Dächer abzuräumen, die wir ohne die Unterstützung nicht schaffen würden", so Gossner. Er betont noch einmal, dass es sich um eine Vorsichtsmaßnahme handle, da mit starkem Tauwetter noch nicht zu rechnen sei und die Lasten somit auf den Dächern bleiben würden.

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In der Rehabilitationseinrichtung des Christlichen Jugenddorfwerkes Deutschlands halten sich seit letzter Woche rund 100 Kinder und Jugendliche auf. Die Situation war vorübergehend durch die Straßensperrung schwierig. Mit Unterstützung durch die Transportfahrten der Bundeswehr konnte der Betrieb jedoch weiterlaufen. Inzwischen ist die Zufahrtsstraße zur Buchenhöhe seit Sonntagnachmittag wieder frei gegeben, nachdem ein Hubschrauber den Schnee von den Bäumen „geweht“ und die Bundeswehr dann kritische Bäume herausgeschnitten hat. Der Transport von Lebensmitteln und von Mitarbeitenden durch die Bundeswehr ist nicht mehr nötig.

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„Die Baumbruchgefahr war das größte Risiko. Das ist mittlerweile aber kein Problem mehr. Wir werden für die internen Schüler morgen (Mittwoch) wieder mit dem Unterricht an der Grund- und Mittelschule beginnen“, so Christian Hinterbrandner. Er ist zuversichtlich, dass sich die Lage entspannt, denn der Wetterbericht sagt für Mitte der Woche eine deutliche Besserung voraus: „Wir danken auch den Eltern unserer Rehabilitanden für ihren Rückhalt. Für die Kinder bestand zu keiner Zeit eine Gefahr.“

Pressemitteilung CJD Berchtesgaden/cz

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