Riesending-Rettung: Bergwacht gewährt Einblicke

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Berchtesgaden - Die Rettung des Höhlenforschers Johann Westhauser war ein Medienspektakel. Nun zeigt die Bergwacht unveröffentlichte Aufnahmen der emotionalen Rettungsaktion.

Der Berchtesgadener Bergwacht-Ausbildungsleiter und Höhlenretter Stephan Bauhofer berichtet am Sonntag, den 15. März, ab 20.15 Uhr im Berchtesgadener Kongresshaus (Maximilianstraße 9, 83471 Berchtesgaden) über den zwölftägigen Einsatz in der Riesending-Schachthöhle am Untersberg. Der Eintritt ist frei, der Verein Bergrettung Berchtesgaden e.V. sammelt Spenden.

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Der Vortrag ist eine Dokumentation aus dem Blickwinkel der ersten Einsatzkräfte über die bislang aufwendigste Rettungsaktion der Bergwacht im europäischen Alpenraum. Lassen Sie sich entführen auf eine Reise in eine faszinierende Unterwelt, die den Namen Riesending verdient hat. Die Größe der Höhle ist ebenso einzigartig wie die Dimension des Rettungseinsatzes im Juni 2014.

In der Riesending-Schachthöhle verunglückte der Höhlenforscher Johann Westhauser auf einer Tiefe von rund einem Kilometer. Stephan Bauhofer von der Bergwacht Berchtesgaden und der Höhlenforscher Georg Zagler aus Salzburg waren die ersten Retter an der Unfallstelle tief im Untersberg. Zu Genüge wurde der Einsatz mit den bekannten Bildern in den Medien präsentiert. In dieser Multivisionsshow sehen Sie unveröffentlichte Aufnahmen aus erster Hand, die Einblicke in diese einzigartige und nicht zuletzt auch sehr emotionale Rettungsaktion geben.

Höhlen-Drama: Neue Bilder der Rettungsaktion

Rettungsaktion Riesending: Fotos vom 5. Tag

Video aus dem Archiv:

Pressemitteilung BRK Berchtesgaden

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