Arbeiten sollen noch heuer fertig sein

Neues Gesicht für Berchtesgadens Kongresshaus

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Berchtesgaden - Um die 40 Jahre hat der Eingangsbereich des Kongresshauses nun schon auf dem Buckel - seit Montag ändert sich das Schritt für Schritt. Aber auch im Inneren wird gearbeitet.

Was vor vier Jahren von Architektin Eva Wimmer auf dem Papier entstand, wird nun Schritt für Schritt weiter Realität: Ein neues Gesicht für das Berchtesgadener Kongresshaus. Insgesamt 7,3 Millionen Euro wurden vom Freistaat und der Tourismusregion Berchtesgaden-Königssee in die Hand genommen, um das Kongresshaus wieder auf Vordermann zu bringen - es ist aber mehr als "nur" eine Sanierung. Im ersten Bauabschnitt wurde bereits der Veranstaltungsbereich renoviert, nun geht es an den Eingangsbereich. 3,2 Millionen Euro sind nun allein dafür veranschlagt.

Gearbeitet wird derzeit an den Fassaden, der Eingang wurde entkernt und auch der Kurgarten gleicht momentan einer Baustelle. Nach den Umbauten soll über ihn der Veranstaltungsbereich im hinteren Gebäudeteil erreichbar sein. Ähnlich wie das "Haus der Berge" soll künftig auch das Kongresshaus eine Fassade aus Lärchenholz bekommen. Außerdem wird ein neues Bistro entstehen, mit Terrassensitzplätzen und Glasfronten - dadurch soll der Kurgarten auch vom Westen des Gebäudes zu sehen sein. Läuft alles nach Plan, können die Arbeiten noch heuer abgeschlossen werden.

xe

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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