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Ein Jahr nach Hochwasser

Kommt die Schadensbeseitigung an der B305 in Berchtesgaden noch in diesem Jahr?

Seit knapp einem Jahr nicht vollständig befahrbar ist die B305 in der Unterau. Dort müssen Hohlräume in der Straße noch mit Quellmörtel verpresst werden.
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Seit knapp einem Jahr nicht vollständig befahrbar ist die B305 in der Unterau. Dort müssen Hohlräume in der Straße noch mit Quellmörtel verpresst werden.

Auch ein knappes Jahr nach dem Hochwasserereignis in Berchtesgaden ist ein Teil der Bundesstraße 305 noch immer nicht endgültig wiederhergestellt.

Berchtesgaden – Ein Stütz- und Durchlassbauwerk auf Höhe des Gewerbegebiets Gartenau sowie ein Teil der Bundesstraße 305 waren beim Hochwasserereignis im Juli vergangenen Jahres „erheblich unterspült worden“, teilt Florian Paukner, Leiter Abteilung Konstruktiver Ingenieurbau beim Staatlichen Bauamt Traunstein, auf Nachfrage mit. Selbst Ministerpräsident Markus Söder und Kanzler (damals Bundesfinanzminister) Olaf Scholz (BGLand24.de berichtete davon), hatten sich ein Bild von der Flutkatastrophe gemacht.

Zwar wurden die entstandenen Hohlräume mit Flussbausteinen wieder verfüllt, auch die Straße konnte wiederhergestellt werden. „Aufgrund der Gestalt der Flussbausteine verbleiben aber weiterhin kleinere Hohlräume unter der Straße“, so Paukner.

Um Setzungsschäden und weitere Folgekosten zu vermeiden, müssen die Hohlräume mit einem speziellen Quellmörtel noch verpresst werden. Erst dann könne der „Verkehr wieder drüberrollen“. Die Arbeiten seien bereits in Vorbereitung. Noch dieses Jahr soll der Startschuss für die Hohlraumverfüllung stattfinden. Einen konkreten Zeitpunkt konnte das Staatliche Bauamt Traunstein noch nicht mitteilen.

kp

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