Große Baumzählung im Nationalpark

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Jetzt ist wieder Zeit für die Waldinventur.

Berchtesgaden - Jedes Unternehmen muss am Jahresende eine Inventur durchführen. Beim Nationalpark Berchtesgaden ist das kaum anders - hier wird jedoch der Baumbestand erfasst.

Die Waldinventur im Nationalpark Berchtesgaden unter der Leitung von Forstwissenschaftler Bernd Becker geht in die letzte Runde. Vom Mai bis Oktober 2012 werden acht Forst-Experten an rund 1.300 Probepunkten in der Kernzone des Nationalparks den Waldbestand erfassen. Schwerpunktbereiche sind Reiteralm und Wimbachtal sowie Seewände und Landtal.

„Die Erhebungen von 2010 und 2011 lassen eine gute Verjüngung mit Bergahorn, Esche und Buche erwarten“, erläutert Projektpartner Christian Clasen von der Technischen Universität (TU) München. Die Ergebnisse der alle 15 Jahre stattfindenden Waldinventur werden Mitte 2013 in einem Forschungsbericht veröffentlicht. Von 2010 bis 2012 wurden und werden an insgesamt 2.702 Inventurpunkten rund 1,4 Millionen Quadratmeter Vegetation erfasst.

Pressemitteilung Nationalpark Berchtesgaden

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