Barrierfrei durchs Klausbachtal

  • schließen
  • Weitere
    schließen
+

Berchtesgaden - Das Klausbachtal im Nationalpark Berchtesgaden ist ab sofort barrierefrei und durchgehend abseits der Fahrstraße begehbar.

Das neue, rund 300 Meter lange und bis zu zwei Meter breite Teilstück schließt direkt an die neue Hängebrücke an. Eine neue Holzbrücke führt über den Standgraben (Bild) zum neu angelegten Ruheplatz, der mit zwei Bänken ausgestattet ist.

Die Waldarbeiter des Nationalparks haben die rund 30.000 Euro teuren Bauarbeiten unter der Leitung von Revierleiter Werner Vogel (l.) gemeinsam mit einer Ramsauer Firma in rund drei Wochen Bauzeit fertig gestellt. Um ein Abrutschen des Weges zu verhindern, wurden auf einer Länge von 40 Metern bis zu 2,5 Meter hohe Stützwände angelegt.

Herbert Gschossmann, Bürgermeister der Gemeinde Ramsau (r.), lobte den Wanderweg als „landschaftlich und handwerklich besonders sehenswert und große Aufwertung für Besucher des Klausbachtales“. Eine weitere Bereicherung für Gäste und Einheimische ist die neue Bushaltestelle an der Hängebrücke. Andreas Datz (2.v.l.), Niederlassungsleiter des Regionalverkehrs Oberbayern (RVO) weihte den neuen Haltepunkt des Alm-Erlebnisbusses im Beisein von Nationalpark-Leiter Dr. Michael Vogel (2.v.l.) ein.

Pressemitteilung Nationalpark Berchtesgaden

Zurück zur Übersicht: Region Berchtesgaden

  • schließen
  • Weitere
    schließen

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Live: Top-Artikel unserer Leser