Bahnstreik: BLB trickst Gewerkschaft aus

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Berchtesgaden - Die GDL lässt ihre Lokführer heute auch die Berchtesgadener Landbahn bestreiken. Ab 14 Uhr geht's los. Auswirkungen wird das trotzdem keine haben.

Die Lokomotivführer der privaten Wettbewerber der Deutschen Bahn (DB) sind von der Gewerkschaft der Lokomotivführer (GDL) erneut zu einem 60-stündigen Warnstreik aufgerufen. In der Region muss allerdings kaum mit Behinderungen im Bahnverkehr gerechnet werden.

Bei der Berchtesgadener Landbahn (BLB), die den Streckenabschnitt zwischen Berchtesgaden und Freilassing bedient, ist man vorbereitet: Laut eigener Angaben können die Streiks durch den verstärkten Einsatz österreichischer Kollegen von vornherein abgefangen werden. Der Zugverkehr wird bis Donnerstag planmäßig verlaufen.

Andere private Bahnunternehmen wie die Bayerische Regiobahn (BRB) oder die Bayrische Oberlandbahn (BOB) bemühen sich laut eigener Angaben um eine Aufrechterhaltung des Betriebs und rechnen nur mit vereinzelten Behinderungen im Streckennetz. Reisende der betreffenden Bahnunternehmen sind dazu angehalten, sich vor Fahrtantritt beim jeweiligen Kundenservice der Unternehmen zu informieren. Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite von BRB , BLB  und BOB oder über das Kundentelefon der Bayerischen Regiobahn unter Telefon 0821-478 778-77, der Berchtesgadener Land Bahn unter Telefon 0180-123 123 6 und der Bayrischen Oberlandbahn unter Telefon 08024-997 171.

Rubriklistenbild: © dpa (SYMBOLFOTO)

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