Weltfrauentag: Gleiches Geld für gleiche Arbeit

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Bärbel Kofler ist mit der momentanen Gleichberechtigung nicht zufrieden.

Bad Reichenhall - Den Weltfrauentag am Montag nimmt die heimische SPD-Bundestagsabgeordnete Bärbel Kofler zum Anlass, um einige Missstände in Sachen Gleichberechtigung zu kritisieren.

Am Montag wird der Internationale Frauentag gefeiert, mit dem die Vereinten Nationen für die Rechte der Frauen eintreten. In Deutschland ist die Gleichstellung von Frauen im Erwerbsleben trotz vieler Appelle durch freiwillige Maßnahmen nicht erreicht worden. Die SPD fordert daher jetzt gesetzliche Regelungen, um die Gleichstellung von Frauen und Männern auf dem Arbeitsmarkt durchzusetzen.

„Wir brauchen neue Impulse für die Gleichstellungspolitik in Deutschland. Es müssen jetzt klare gesetzliche Regelungen für Verbindlichkeit sorgen, damit Chancengleichheit im Erwerbsleben hergestellt werden kann. Gleiche Entlohnung für gleiche Arbeit, Durchsetzung tatsächlicher Chancengleichheit auf dem Arbeitsmarkt, deutliche Erhöhung vom Frauenanteil in Führungspositionen in Wirtschaft, Forschung und Lehre sind meine Forderungen für den Internationalen Frauentag“, so Bärbel Kofler.

Auch die Vereinbarkeit von Familie und Erwerbsleben für Frauen und Männer sollte verbessert werden. „Das Elterngeld muss weiterentwickelt werden, um partnerschaftliche Aufteilung der Betreuung von Kindern, aber auch von pflegebedürftigen Angehörigen zu ermöglichen“, führt Bärbel Kofler weiter aus.

Pressemitteilung Bärbel Kofler

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